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Im Zauber des Orients – Unterwegs im Königreich Jordanien mit Turkish Airlines

Wir sind in gespannter Erwartung, neugierig, was uns in den nächsten Tagen das kleine Wüstenreich am Jordan an besonderen Eindrücken und Erlebnissen zu bieten hat.

Es ist Anfang Mai, als wir eine Reise in das ferne Land im Mittleren Osten antreten. Ein Land mit großer biblischer Geschichte. Was ist noch an Spuren aus der glanzvollen Vergangenheit sichtbar und wie lebt das Volk heute im spannungsgeladenen Umfeld seiner Nachbarstaaten? Wir wollen das erkunden.

In Berlin besteigen wir den Airbus 321 der renommierten Fluggesellschaft Turkish Airlines. Ein Nachtflug steht uns bevor mit einem Zwischenstopp in Istanbul. Kurz nach Mitternacht geht es weiter zu unserem Ziel nach Aqaba im Süden Jordaniens. Während des dreistündigen Fluges werden wir an Bord verwöhnt mit einem reichhaltigen, schmackhaften Frühstücksmenü. Es gibt Rührei, verschiedene Käsesorten, schwarze und grüne Oliven, Früchtejogurt, Butter, Marmelade und ofenfrisches Brot. An Getränken ist alles zu haben: Bier, Wein, Whisky, Raki, verschiedene Säfte und Softdrinks, dazu Kaffee und Tee.
Ibrahim Shahin von Turkish Airlines empfängt uns auf dem Flughafen in Aqaba. Er lässt es sich nicht nehmen, uns während der gesamten Reise zu den Highlights des Südens zu begleiten.

Gegen vier Uhr morgens checken wir ein im Fünf-Sterne Hotel Interkontinental Aqaba Resort direkt am Roten Meer. Nur in der Hauptstadt Amman gibt es noch ein zweites Hotel dieser Kette. Nach kurzem Schlaf starten wir mit dem Bus bei strahlendem Sonnenschein und 30° Grad Wärme zu der weltbekannten Felsenstadt Petra rund 170 Kilometer von Aqaba entfernt.
Ayman Ababneh ist unser Reiseführer. Er hat in Deutschland und in der Schweiz studiert. Während der Fahrt durch die überschaubare Wüstenstadt erfahren wir erste Informationen über Gegenwart und Geschichte von Aqaba. Als einzige Hafenstadt des Landes ist sie ein wichtiger Wirtschafts- und Handelsplatz und ein beliebtes Touristenzentrum. Hier leben 120.000 Einwohner, davon 75 Prozent Männer! Die Stadt bietet Unterkünfte für jeden Geldbeutel. Von der einfachen Herberge bis zum Luxushotel ist alles vorhanden. Der 27 Kilometer lange Strand am Roten Meer ist für alle Sonnenhungrigen ein idealer Ort zum relaxen. Hier herrscht trockenes afrikanisches Klima, da Aqaba in der Saharazone liegt. Im Sommer brennt sie Wüstensonne unbarmherzig vom Himmel, bis zu 38° Grad heiß kann es dann werden. Wer diese Hitze nicht mag, sollte seine Reise in den Süden Jordaniens in die Monate September bis Mai legen.

Die Geschichte der Stadt reicht bis ins vierte Jahrhundert nach Christi. Damals wurde hier die byzantinische Stadt Ayla, der „Schöne Punkt“, erbaut. Auch sie war zu ihrer Blütezeit ein wichtiges Handelszentrum und willkommener Stopp für ägyptische Pilger auf ihrem Weg nach Mekka.
Aus dieser Zeit sind heute allerdings nur noch wenige Überreste der Stadtmauern, Tore und Gebäude erhalten. Sie wurden vielfach abgerissen und als Baumaterial für neue Häuser verwendet.

Auf unserem Weg nach Petra legen wir am Stadtrand noch einen kleinen Halt ein. Hier erleben wir hautnah die Herzlichkeit und besondere Gastfreundschaft der Menschen.

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Ein junger Mann an einem kleinen einfachen Stand mitten auf dem Platz lädt uns mit freundlichem Lächeln ein, seinen traditionell gebrühten türkischen Kaffee zu probieren. Ein alter Wasserkessel, ein kleiner Kocher und Kaffee, mehr braucht er nicht, um seine Gäste glücklich zu machen. Wir genießen den Kaffee – heiß, süß, aromatisch.

Außerhalb der Stadt umgibt uns die typische Steppen- und Wüstenlandschaft, die 70 Prozent des Landes einnimmt. Spärlich bewachsene Ebenen, kahle Bergketten und schroffe, ausladende Felsmassive aus Granit, Kalk und Sandstein prägen das Bild. Nur karge Schirmakazien, Zwerg- und Dornensträucher gedeihen auf dem trockenen Boden. Eine Landschaft von ganz besonderem Reiz.

Zwischendurch halten wir noch an und besichtigen einen Souvenirladen , der allerlei an Kunst und Gebrauchsgegenständen bietet.

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Vom Dach kann auch die umliegende Landschaft gut beobachtet werden.

Nach insgesamt zwei Stunden Busfahrt erreichen wir Petra. Diese antike Felsenstadt ist die berühmteste und bedeutendste Sehenswürdigkeit Jordaniens, eine Touristenattraktion ersten Ranges. Viel ist schon darüber geschrieben und in Filmen gezeigt worden. Doch man muss sie selbst gesehen haben, um die geheimnisvolle Magie dieses Ortes unmittelbar zu spüren.
Der einzige Zugang zur Stadt führt durch den Siq, eine schmale Felsengasse von über einem Kilometer Länge. Bis zu 90 Meter hohe senkrechte Felswände begrenzen den Weg.

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Jede Biegung des Gebirgspfades bietet neue, überwältigende Eindrücke dieser massiven Felsformationen, die im Licht der Sonne in vielfältigen Farben erstrahlen. Im Siq herrscht reges Treiben. Pferdekutschen mit Touristen, Reiter auf Pferden und Kamelen überholen uns. Wer nicht gut zu Fuß ist, kann auch auf diese Weise Petra erkunden.

Am Ende der Felsengasse fällt ein erster Blick auf das Schatzhaus Al-Khazneh. Es ist ein beeindruckendes, monumentales Bauwerk aus dem ersten Jahrhundert v. Chr., das aus dem Sandstein geschlagen wurde – 30 Meter breit und 43 Meter hoch – die Grabstätte eines bedeutenden Königs der Nabatäer. Von hier weitet sich der Blick auf einen ausgedehnten Talkessel, der von einem Ring unüberwindbarer Felsenberge vor Angreifern geschützt war. In dieser sicheren Lage errichteten die Nabatäer vor über 2000 Jahren ihre Hauptstadt.

Wer heute durch das Zentrum der alten Stadt geht, kann nur ehrfürchtig staunen, was hier an künstlerischen, architektonischen und bautechnischen Leistungen erbracht wurde. Zwar sind die Häuser durch Erdbeben zerstört worden, was aber die Jahrhunderte überdauert hat, ist faszinierend. Über 500 in den Stein gemeißelte Gräber sind noch immer vorhanden. Darin lebten bis 1986 noch Beduinen. Den Eingang der Grabstätten der Könige und hohen Würdenträger zieren schmuckvolle aus dem rötlichen Sandstein geschlagene Fassaden, die verschiedene Baustile vereinen. Das Zentrum von Petra bildete eine prachtvolle Säulenstraße, flankiert von Tempeln und Geschäften. Recht gut erhalten ist auch das im römischen Stil erbaute Theater mit ursprünglich 3000 Sitzplätzen. Es diente vor allem als Versammlungsort.

Gewaltigen Aufwand haben die Baumeister auch betrieben, um die Stadt mit Wasser zu versorgen. Ein Fluss wurde über fünf Kilometer umgeleitet und ein künstlicher großer Wasserkanal sogar mit einem Bad geschaffen. Außerdem wurden kleine Staudämme als Wasserspeicher angelegt. Von ihnen floss das lebenswichtige Nass, über aus dem Fels gehauene Steinrinnen in die Stadt. Was von Petra heute noch zu sehen ist, sind Zeugnisse genialer Architekten und Baumeister, die das begabte Volk der Nabatäer hervorbrachte.

Sie waren einst ein Nomadenstamm, der aus dem Nordwesten Arabiens vor über 2200 Jahren nach Südjordanien zog und sich am Knotenpunkt wichtiger Handelsstraßen niederließ. Ihre uneingeschränkte Macht in dieser Region erlaubte es ihnen von den durchziehenden Karawanen, die Weihrauch und Myrrhe; Gewürze, Seide und Elfenbein durch die Wüste brachten, Straßenzölle zu erheben. Später boten sie ihnen auch Geleitschutz an. Aus dem Reichtum des Karawanenhandels errichteten sie ein mächtiges Königreich, das bis nach Damaskus reichte und in Petra seine Hauptstadt besaß.

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Auch unter der Herrschaft der Römer ab 106 n. Chr. blühte die Stadt weiter auf. Doch mit dem Niedergang des römischen Reiches verlor Petra immer mehr an Bedeutung und war in Europa ab dem 14. Jahrhundert vergessen.
Erst 1812 entdeckte der Schweizer Orientreisende Johann Ludwig Burckhardt die „verlorene Stadt“ wieder. Er schmuggelte sich als Araber verkleidet in die von Beduinen stark bewachte Stadt. Den Wächtern gab er vor, am Grabe des Propheten Aaron ein Opfer darlegen zu wollen.

Wer Petra besucht, sollte mehrere Tage einplanen. Nur dann ist diese Stadt – häufig auch als achtes Weltwunder der Antike benannt – voll zu erschließen.
Unweit von der alten Felsenstadt steht heute die quirlige, moderne Mosesstadt Petra. Im Restaurant Alqantara wartet ein reichhaltige Buffet mit vielen orientalischen Gerichten auf uns.

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Wir genießen ausgiebig die geschmackvoll angerichteten Speisen.

Zur Entspannung wird uns dann in einem kleinen Cafe nebenan die im Orient weit verbreitete Shisha, die Wasserpfeife, gereicht. Wer es mag, sollte sich das besondere Raucherlebnis und die Zeremonie nicht entgehen lassen. Zur Wahl stehen verschiedene Tabaksorten zum Beispiel mit Apfel-, Kirsch- oder Minzegeschmack. Kleine Stückchen glühender Holzkohle werden auf den Pfeifenkopf gelegt. Sie erhitzen den Tabak. Der Rauch wird dann erst durch Wasser geleitet, bevor man ihn genussvoll aufnehmen kann.

Am Abend sind wir wieder zurück in Aqaba. Wadda Dabbas, Senior Sales Manager des Hotels Interkontinental, empfängt uns. Er möchte uns sein Haus näher vorstellen. Bei einer kurzen Führung erfahren wir: das Hotel verfügt über 255 luxuriös ausgestattete Zimmer und Suiten mit Blick auf das Rote Meer.

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Das moderne Konferenzzentrum bietet für Veranstaltungen aller Art Räume bis zu 1350 Personen. Der großzügiger Wellness- und Spabereich ist eine Oase zum Wohlfühlen. Alles was Körper und Geist stärkt und gesund hält ist hier im Angebot. Der 300 Meter lange Hotelstrand und eine reizvolle, attraktive Poollandschaft unter Palmen laden die Gäste zum Baden und Erholen ein.
Dann bittet uns Wadda zu einem Barbecue. Vorbereitet ist eine lange Tafel, gedeckt mit einer Fülle wohlriechender und schmackhafter Vorspeisen. Humus in allen Varianten ist dabei, dazu viele Salate, frisches Gemüse und Obst. Dieses üppige Angebot ist typisch für die jordanische Gastronomie. Man ist verleitet von jedem etwas zu probieren. Doch etwas Zurückhaltung ist geboten, um auch das Hauptgericht voll genießen zu können – gegrilltes Fleisch vom Spieß.

Am nächsten Morgen überrascht uns ein hier überaus seltenes Ereignis. Es goss in Strömen, schon die ganze Nacht durch. Die Straßen waren hoffnungslos überflutet. Busse, Autos steckten in den Fluten fest.

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Nur mit Mühe fanden wir eine befahrbare Straße zu unserem Ausflugsziel – das Naturparadies Wadi Rum, 45 Kilometer nördlich von Aqaba.

Doch bevor wir es erreichen erblicken wir mitten in der Wüste einen historischen Zug mit alter Dampflok und angehängten Wagen erster und zweiter Klasse. Sie sind zwar restauriert, besitzen aber immer noch den Charme der alten Zeit.

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Diese Strecke gehört zur legendären Hedschasbahn, die vor über 100 Jahren unter der Leitung des deutschen Ingenieurs Heinrich August Meissner erbaut wurde und von Damaskus nach Medina führt.

Wir sind im Wadi Rum. Man muss sie erlebt haben, diese einzigartige Wüstenlandschaft, nahezu unberührt von Menschenhand. Bizarre Granit- und Sandsteinmassive erheben sich bis zu 1750 Meter aus dem feinen Wüstensand. Man fühlt sich hier wie auf einem anderen Stern. Je nach Tages- und Jahreszeit erstrahlt die Landschaft in einem wechselnden Farbenspiel in beige, pink, orange und rot.

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Vor diesem grandiosen Naturwunder, entstanden aus einem ehemals riesigen Meer, verharren wir in andächtigem Staunen. Bei einer Jeeptour erleben wir die faszinierende Vielfalt dieser vielgestaltigen Berg- und Wüstenwelt noch intensiver. Nach einem Teil der Strecke haben wir die Gelegenheit auf ein Kamel umzusteigen. Ich nutze sie.

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Im typisch wiegenden Gang stapft Godan, mein Dromedar, durch den heißen Wüstensand. „Durch die Wüste“ – die Abenteuergeschichten von Karl May kommen mir in den Sinn. Hier könnten sie stattgefunden haben.

Wir erreichen einen kleinen Rastplatz. An eine Felswand angeschmiegt ein großes Beduinenzelt.

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Freundlich wird uns Tee gereicht. Auch Mitbringsel für zuhause werden angeboten – Tücher, Beduinenschmuck und kleine Glasfläschchen in die kunstfertig mehrfarbiger Wüstensand so eingefüllt wird, dass schließlich ein buntes Bild der Wüste sichtbar wird. Die Beduinen leben hier weitgehend von den Touristen, bieten neben Kamel- und Pferdetouren auch Übernachtungen in einigen ihrer Ziegenhaarzelte mit traditionellem Essen am Lagerfeuer und arabischer Musik an. Organisiert und gebucht wir das alles über das Besucherzentrum von Wadi Rum. Es vermittelt auch Klettertouren und Ballonflüge. Dabei lässt sich in aller Stille die magische Schönheit dieses Flecken Erde am besten genießen.
Für uns geht es zurück nach Aqaba. Wir kehren ein im „Ocean“, dem besten Fischrestaurant der Stadt.

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Auch hier werden wir verwöhnt mit vielen Vorspeisen und einer gegrillten Dorade als Hauptgericht. Eine empfehlenswerte Adresse.

Unser nächstes Ziel der „Berenice Beach Club“ am Südstrand von Aqaba. Der erste Eindruck – eine attraktive, gepflegte Clubanlage mit drei Badebecken und einem 500 Meter langen Privatstrand am Meer. Vom Manager Mohammed Momane erfahren wir noch mehr. Für 15 Euro am Tag kann hier jeder Gast nach Lust und Laune am oder im Meer baden und sich ausgiebig erholen. Darüber hinaus bietet der Club alle denkbaren Wassersportaktivitäten an – Surfen, Wasserski, Jetski, auch Parasailing.

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Wer möchte kann auch zu den vielen Korallenriffen an der Küste abtauchen und die bunte, fischreiche Unterwasserwelt entdecken. Eine Flotte kleiner und größerer Yachten steht ebenfalls zum Ausflug auf dem Meer bereit.
Auch wir sind zu einer Abendfahrt in der Bucht von Aqaba eingeladen. Eine große, schnittige Segelyacht wartet auf uns am Landesteg des Clubs. An Bord werden wir mit orientalischen Klängen empfangen, gespielt von Musikern auf alten, traditionellen Instrumenten.

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Uns gegenüber auf der anderen Golfseite liegt im Abendlicht gut sichtbar das Grenzgebiet zwischen Ägypten und Israel. Unwillkürlich denken wir dabei an die vielen Konflikte und Spannungsherde dieser Region. Jordanien hat sich daraus weitgehend herausgehalten, pflegt gute Beziehungen zu Israel und den Palästinensern. So gilt das Königreich als unbedenkliches, sicheres Reiseland. Dennoch sind auch hier die Auswirkungen der Unruhen in den Nachbarstaaten deutlich zu spüren. Die Zahl der Touristen ist um 50 Prozent zurück gegangen und auch die zahlreichen Flüchtlinge aus Syrien und Palästina beuteln das Land schwer.

Das Abendessen nehmen wir an Bord ein. Auch hier wird reichlich aufgetischt. Alles schmeckt vorzüglich. Wir legen im Zentrum von Aqaba an. Nur wenige Schritte davon entfernt erreichen wir den Souk, den Basar. Wir tauchen ein in das besondere Flair dieses Ortes, erleben das bunte Treiben der Händler an ihren Ständen. Uns umgeben die vielfältigen Wohlgerüche Arabiens, die betörenden Aromen von Gewürzen und Kaffee. Kunsthandwerk aller Art, Wasserpfeifen, Schmuck aus Halbedelsteinene, Strandmode und orientalische Süßigkeiten aus Mandeln, Pistazien und anderen Nüssen und vieles mehr wird feilgeboten. Vorteilhaft für jeden Einkaufsbummel, ist die Zollfreiheit, die Aqaba seit Jahren genießt.

Noch in der Nacht geht es zurück nach Deutschland, wieder mit Turkish Airlines. Ugur Demirel, der Regionalmanager der Fluggesellschaft verabschiedet uns persönlich. Unser Service ist hervorragend, meint er lächelnd, und fügt hinzu, dass Turkish Airlines nicht umsonst in den letzten drei Jahren ununterbrochen als „Beste Airlines Europas“ ausgezeichnet wurde. Über ein digitales Entertainmentsystem an Bord vieler Flugzeuge der Flotte könne sich die Fluggäste aktuelle Videofilme ansehen, wie den aktuellen Blockbuster Jack Ryan: Shadow Recruit oder Infos über den Flug einholen sowie Kontakt per Telefon zu anderen Mitreisenden aufnehmen. Stolz erzählt er, dass die Fluggesellschaft aktuell 250 Ziele in 106 Ländern mit 247 Flugzeugen anfliegt. Allein von 13 Flughäfen in Deutschland startet die Airline in die Türkei und bietet über das internationale Drehkreuz in Istanbul Flüge in alle Kontinente an.

In Deutschland fliegt Turkish Airlines wöchentlich ab Berlin, Bremen, Friedrichshafen, Hamburg, Hannover, Düsseldorf, Köln, Leipzig, Frankfurt, Stuttgart, Nürnberg und München in die Türkei, in den Nahen und Mittleren Osten, nach Afrika und Asien sowie Amerika.

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Turkish Airlines wurde am 20. Mai 1933 als staatliches Luftverkehrsunternehmen unter Aufsicht des Verteidigungsministeriums gegründet. Der erste internationale Flug nach Athen fand 1947 statt. 1955 wurde die Fluggesellschaft in „Turkish Airlines“ umbenannt. Elf Jahre später begann mit dem Kauf der ersten McDonnell Douglas DC-9 das Jet-Zeitalter bei Turkish Airlines. Von 1986 bis 1988 wurden erste Langstreckenflüge nach Fernost, Singapur und New York aufgenommen. 2010 feierte Turkish Airlines mit „50 Jahre in Deutschland“ eine erfolgreiche Partnerschaft, die 1960 mit dem Erstflug von Istanbul nach Frankfurt begonnen hatte.

Turkish Airlines ist Mitglied der Star Alliance.

Über das Vielfliegerprogramm Miles & Smiles können Fluggäste Meilen sammeln und diese dann gegen attraktive Prämien eintauschen. Eine Anmeldung lohnt also immer.

Wir sind tief berührt von den liebenswerten, gastfreundlichen Menschen, dem guten Essen u.a. auch an Bord von Turkish Airlines und vor allem den unvergesslichen Sehenswürdigkeiten im Süden Jordaniens. Wer in das Königreich reist wird sich – so wie wir – dem Zauber des Orients nicht entziehen können. Es heißt: Jeder Besucher ist ein Gast des Königs. Wir haben uns so gefühlt. Für alles, was wir erlebt haben, sagen wir aus vollem Herzen Shukran – Danke.

Weitere Informationen bei:

Fremdenverkehsamt Jordanien in Deutschland:
Lieb Management & Beteiligungs GmbH
Hauptstr. 19a, D-83135 Schechen
Tel : +49 (0)89 6890 638-25
Fax :+49 (0)89 6890 638-39

Turkish Airlines
Reservierung und Ticketverkauf
Call Center Tel.: 069 86 799 849
www.turkishairlines.com

Text:

Manfred Vieweg

Fotos:

Matthias Dikert

Copyright Bilder Flug mit Turkish Airlines von Turkish Airlines