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Red Sea Kitesurf World Cup 2014 in Ägypten

Soma Bay gilt schon lange als Paradies für Kitesurfer. Die absolute Windsicherheit, 360 Sonnentage im Jahr und das türkisfarbene, kristallklare Wasser locken seit Jahren vor allem Drachenlenker aus Europa in die Buchten vor dem Palm Royale Hotel. Einen World Cup mit den besten Kitesurfern der Welt gab es hier trotz dieser traumhaften Bedingungen noch nie. Dieses Jahr sollte alles anders sein. Vom 28. Mai bis zum 1. Juni 2014 wurde Ägypten der Austragungsort des ersten PKRA (Professional Kiteboard Riders Association) Events im Land der Pharaonen.
Wir hatten das Glück bei dem Red Sea Kitesurf World Cup dabei zu sein und darüber berichten zu dürfen. An 4 Tagen ging es um wichtige Weltranglistenpunkte der besten Freestyle- Artisten und ein Rekord-Gesamtpreisgeld von 57 000 US Dollar. Das Palm Royale Soma Bay war die perfekte Bühne für hochkarätigen Spitzensport, wo Kite-Künstler ihre erstaunlichen Tricks und Rotationen zeigen konnten.
Das Ambiente des Palm Royale Resorts Soma Bay bietet am 1,2 km langen privaten Sandstrand ein Paradies für Urlauber. Das Resort ist das einzige in Ägypten und am Roten Meer, das über 2300 Palmen und 70000 Quadratmeter gestaltete Landschaftsgärten verfügt. Wunderschön an der Küste des Roten Meeres gelegen, bietet die Anlage einen hautnahen Blick auf das saubere Meer, sodass Sicherheit, Privatsphäre und Exklusivität garantiert sind.

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445 luxuriös ausgestattete Zimmer und Suiten mit einer atemberaubenden Aussicht auf das Rote Meer verfügen über ausgewählte Annehmlichkeiten, die einem Deluxe-Resort entsprechen; beginnend mit den Superior-Zimmern zu den Swim-Up-Zimmern, Club-Zimmern, Familien-Zimmern gefolgt von den Junior-Suiten, Executive-Suiten, Panorama-Suiten und dem höchsten Komfort der Royale-Suiten. Jedes Zimmer ist mit einer Terrasse oder Balkon, Wasserkocher/Kaffeestation, individuell regelbarer Klimaanlage, Minibar, Multi-Line-Telefon mit Lautsprecher und Mailboxabfrage, digitalem Safe (kostenlos), LCD Flachbildschirm-Fernseher mit Satellitenprogrammen sowie High-Speed-Internet WI-FI Zugang, Badezimmer mit Bidet, Badewanne/Dusche, WC, Föhn und Kosmetikspiegel ausgestattet.
Für die Gastronomie sorgen 6 Restaurants. Das Hauptrestaurant „Cafe Stella“ bietet üppige Buffets für den anspruchsvollen Reisenden. „Asian Delights“ ist ein asiatisches a-la-carte Restaurant, das ein kulinarisches Potpourri aus der fernöstlichen Küche präsentiert. „El Tannour“ ist ein wunderschönes-Arabesque- ausgestattetes a-la-carte Restaurant mit libanesischer Küche.
„Il Portico“ ist ein klassisches italienisches a-la-carte Restaurant mi Gerichten aus Italien. „Taverna Barba Kiriako’s ist ein griechisches a-la-carte Restaurant mit gutbürgerlich griechischen Speisen und einer reichhaltigen Fleischauswahl und zusätzlich frischen Meeresfrüchten und Fisch vom Grill.
„La Terrace“ ist eine der stilvollsten und exklusivsten Lounges mit einem atemberaubenden Blick beim VIP-Frühstück.
Für heiße, kühle oder erfrischende Getränke sind 6 Bars zuständig. Die „Shisha Corner“ ist ein Platz, wo man die Wasserpfeife inmitten der grünen Gärten des Resorts rauchen kann. Und die „Cleopatra Disco“ ist ein Ort auf zwei Etagen mit den neuesten Trends der Tanz-Musik.
Zu den wichtigen Einrichtungen gehören unter anderem 1200 Meter Sandstrand mit Sonnenbetten und Sonnenschirmen, privatem Bootshafen, beheizbaren Swimmingpools, 24 Stunden-Rezeption, behindertengerechten Zimmertypen, 24 Stunden Arzt/Klinik-Erreichbarkeit, Apotheke, Fotograf, Einkaufszentrum, Friseur und Schönheitssalon, Geldautomat, Wechselstube/Bank, Kinderklub, Kinderspielplatz und Kinderpool (beheizbar), Aqua Center mit Tauchbasis und 2 Wassersportstationen, der Health Club, Fitnessraum, 4 Tennisplätze, Minigolf, Pferdestall, Billiard und Ausflugsservice.
Der Gesundheitsklub mit Wellness-Bereich besteht aus einem Außenpool (beheizbar), Saunabecken, Massage- und Behandlungsräumen plus 2 Massagebetten am Strand, Sauna, Jacuzzi und Dampfbad.
Für Konferenzen, Tagungen und Veranstaltungen gibt es 3 Tagungsräume, 1 Ballsaal und Außenanlagen mit Plätzen bis 1100 Personen.
Weitere Freizeitaktivitäten sind Beachvolleyball, Wassergymnastik, Fitnessprogramme, täglich wechselnde Abendshows, Wassersportstationen und eine Tauchbasis vor Ort, die Kitesurfen, Windsurfen, Segeln, Wakeboards sowie Tauchkurse anbieten und ein eigener Reitstall mit Springanlage und einer Auswahl an arabischen Pferden.
Nach dem Frühstück am Freitag, den 30. Mai 10 Uhr, machten wir eine Exkursion nach El Gouna. Von Hurghada ist El Gouna etwa 25 km entfernt. Auf dem Weg zur großen Ferienanlage legten wir einen Halt beim „Sliders Cablepark El Gouna“ ein, der im Februar diesen Jahres eröffnet wurde.

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Dieser Park gilt als einer der größten Wakeboarding-Anlagen der Welt. Die Konstruktion besteht aus einer rechts- ( 800m) und einer links drehenden (400 m) Wakeboardseilbahn-Anlage mit einem doppelten Zweimast-System. Zum Komplex gehören der Malibu Beach Club, ein Restaurant, eine Bar und ein Pool. Hier lernen Jugendliche Sprünge und Tricks auf einem Board, um sie später beim Kitesurfen anzuwenden.
Die Ferienstadt El Gouna erstreckt sich entlang eines 10 km langen Strandes am Roten Meer und wird geprägt von einer Vielzahl kleiner Inseln und verschiedener Lagunen. Mit der Gründung El Gounas hat sich der ägyptische Geschäftsmann Samih Sawiris 1989 seinen Traum am Roten Meer verwirklicht. 

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Aus dem einstigen Hafen für seine Yacht ist eine blühende Lagunenstadt geworden. El Gouna ist bekannt für seine fantasievolle und farbenprächtige Architektur. Die Bauweise und die Gestaltung der verschiedenen hochklassigen Hotels, wie dem „Sultan Bay“ oder dem „Grand Makadi“ erinnern an ein Märchen aus 1001 Nacht.
Mit dem Mitarbeiter Joachim Schmidt von der Ferienanlage am Roten Meer treffen wir uns im Steigenberger Golfhotel auf der Aussichtsplattform eines 25 m hohen Turmes, von der man die gesamte Stadt überblicken kann. Joachim Schmidt kennt weitere Einzelheiten und unternimmt mit uns später eine Lagunenfahrt, damit wir die Anlage besser kennenlernen. 

Reisegala-Radiointerview von Peter Marquardt mit Joachim Schmidt

Im Gegensatz zum hektischen Nachbarn Hurghada wirkt El Gouna beschaulich und ruhig, aber auch künstlich.
Freizeitangebote gibt es natürlich für alle Wassersportaktionen. Inselbesuche, Schwimmen, Tauchen und Schnorcheln im Roten Meer sowie Hochseeangeln gehören ebenso dazu. Zurück zu unserem Palm Royale Hotel, dort werden auch eine Menge Freizeitaktivitäten angeboten. Nicht vergessen darf man allerdings Tennis, Yoga, Kamelreiten und Quad-Safaris.
Wir unternahmen eine 1-stündige Quadfahrt durch die Wüste, nachdem wir von Verantwortlichen eingewiesen und begleitet wurden. 

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Diese Fahrt war sehr interessant und hat genau soviel Spaß bereitet, wie der Kamelritt am Strand.

Samstag, der 31. Mai, war für die Kitesurfer wieder ein harter Wettkampftag. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr schossen die besten Freestyler mit Top-Speed über das Rote Meer, katapultierten sich meterhoch in die Luft und zeigten blitzschnell hintereinander Serien von unglaublichen Tricks. Natürlich konnte man sich zwischendurch stärken und eine Mittagspause gab es auch. Während dieser Zeit hatte ich die Möglichkeit einige Interviews zu machen. Mein erster Gesprächspartner war Matthias Neumann, der Geschäftsführer von der „Act Agency“, einer Marketing-Agentur aus Hamburg, die internationaler Marktführer für die Vermarktung von Lifestyle-Wassersportarten ist. Die größten Veranstaltungen der Welt in den Sportarten Windsurfen und Kitesurfen gehen zum Beispiel auf sein Konto. Das heißt, er und sein Team organisieren solche Events. Seit Jahren arbeitet die Hamburger Agentur schon mit der PKRA zusammen. Ägypten ist als Kitesurf-Region beliebt, und lange hatte die PKRA mit seinem Präsidenten Mauricio Toscano nach einem kompetenten Organisator gesucht, der in Ägypten einen erfolgreichen Event veranstalten kann. Als die „Act Agency“ dann Ägypten als Austragungsort für den Kitesurf-World Cup vorschlug, entschied man sich für das Land und übergab der Agentur die Organisation. Ich wollte nun wissen, wie es zu der Idee kam. 

Reisegala-Radiointerview von Peter Marquardt mit Matthias Neumann

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Am Nachmittag blieb noch Zeit im Roten Meer bei 28 Grad Wassertemperatur schwimmen zu gehen und am Strand zu entspannen.
Gegen Abend konnte ich noch ein Gespräch mit Mohamed Gamal, dem Geschäftsführer des Ägyptischen Fremdenverkehrsamtes in Deutschland führen. Er hofft durch den Red Sea Kitesurf World Cup auf eine erhöhte internationale Aufmerksamkeit und eine bessere Vermarktung, um mehr Touristen anzulocken. So soll die Rückkehr zum normalen Leben gelingen und der Lebensstandard für die Menschen in Ägypten erhöht werden.

Reisegala-Radiointerview von Peter Marquardt mit Mohamed Gamal

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Das abendliche Dinner wurde dann im italienischen Restaurant „Il Portico“ eingenommen.
Wer danach noch nicht müde war, konnte sein Tanzbein auf der fröhlichen Beachparty am Strand schwingen. Jeden Abend wurden übrigens nach den Wettkämpfen die heißen Partynächte eingeleitet. Dann gehörte nicht mehr das Rote Meer zum Mittelpunkt, sondern die Tanzfläche beim Red Sea Kitesurf World Cup.
Auch am letzten Wettkampftag duellierten sich die Luft-Akrobaten in den durch eine Sandbank geteilten Buchten vor dem Palm Royale. Das Fünf-Sterne-Hotel ist nur 50 Meter vom Veranstaltungsgelände entfernt.

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Die Zuschauer konnten die schwindelerregenden Luftfahrten der Freestyler hautnah mitverfolgen, ohne auf die Annehmlichkeiten des Hotel-Services zu verzichten. Das Event-Radio informierte über Zwischenstände und Ergebnisse, stellte die internationalen Spitzenfahrer in Interviews vor und unterhielt mit Musik sowie Gewinnspielen.
Bei 35 Grad Außentemperatur und starkem ablandigen Wind gaben die Wettkampfteilnehmer noch einmal alles. Die Profis konnten bei diesen gleichbleibenden Bedingungen Tricks, Manöver und Abläufe perfektionieren.
Sabrina Lutz ist 25 Jahre, kommt aus Hamburg und ist amtierende Kitesurf-Europameisterin und deutsche Meisterin im Freestyle und im Racing. Mit 17 Jahren begann ihre Laufbahn, vorher erlaubte es ihr Vater aus Sicherheitsgründen nicht. Bevor sich Sabrina wieder in das Wettkampfgetümmel stürzte, habe ich sie vor das Mikrofon geholt und ein paar Fragen gestellt. Mit einfachen Worten versuchte sie uns das Kiten näher zu bringen. 

Reisegala-Radiointerview von Peter Marquardt mit Sabrina Lutz

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Drücken wir also die Daumen, das sie weiter auf den vorderen Plätzen landet, denn sie hat sich im Moment ganz dem Kitesurfen verschrieben, obwohl sie im letzten Jahr erfolgreich ein Mode- und Textilmanagement-Studium abgeschlossen hat.
Hohe Sprünge, akrobatische Manöver und blitzschnelle Drehungen sind das Markenzeichen der Freestyle-Disziplin, die in den vergangenen Jahren immer radikaler und anspruchsvoller geworden ist. Während die Athleten ihre Tricks früher bei langer Airtime vorführten, versuchen die Freestyle-Spezialisten heute in kürzester Zeit so viele Moves und Rotationen wie möglich zu zeigen. Der Drachen schwebt nicht mehr über, sondern vor dem Fahrer, der seine Kunststücke so bei gleichbleibend hohem Tempo absolvieren kann. Absprung- und Landegeschwindigkeit sind im modernen Kitesurfen nahezu identisch, auch ein Zeichen für die ungeheure Dynamik dieser Disziplin.
Mario Rodwald ist 23 Jahre alt und seit 4 Jahren Kitesurfprofi. Mit 10 Jahren hat er damit angefangen und ist heute aktueller Freestyle-Europameister und dominiert diese Disziplin in Deutschland seit Jahren. Bevor er heute noch einmal an seinen Moves feilen wollte, stellte ich ihm schnell ein paar Fragen, die er mir professionell beantwortete. 

Reisegala-Radiointerview von Peter Marquardt mit Mario Rodwald

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Bei den Kitesurf-Manövern kommt es auf Geschwindigkeit, Höhe, Vielseitigkeit, Kraft, Flüssigkeit, Style und Innovation der Performance an. Allerdings stehen bei den hohen Geschwindigkeiten und spektakulären Aktionen der Kitesurfer Sicherheit und Fair Play an erster Stelle. Wer ohne das Safety-System in den Wettkampf geht, wird automatisch ausgeschlossen. Die Vorfahrt ist auf dem Wasser klar geregelt. Wer sich auf der windabgewandten Seite befindet, hat den Vortritt. Grundsätzlich verboten ist es, den Kurs eines anderen zu kreuzen oder zu blockieren. Die PKRA legt größten Wert auf gutes Benehmen ihrer Fahrer. Lautes Schimpfen auf dem Wasser, abfällige Gesten gegenüber einem Kontrahenten, oder lautstarkes Beschweren bei einem Punktrichter sind verboten und werden bestraft.
Mit hochklassigen und spektakulären Wettkämpfen ist der Red Sea Kitesurf World Cup am Sonntag, den 1.Juni 2014 in Ägypten zu Ende gegangen. Der Weltranglistenerste Christophe Tack aus Belgien gewann die Hinrunde und besiegte in einem spannenden Endlauf seinen Final-Gegner Liam Wahley aus Spanien und den Brasilianer Alex Neto.
Bei den Damen setzte sich mit der Polin Karolina Winkowska als Führende des World Ranking durch und verwies Gisela Pulido aus Spanien auf Rang zwei. Sabrina Lutz beendete den Wettkampf auf dem 9.Platz.
Nicht ganz zufrieden war Mario Rodwald: „Ich kam am Anfang nicht so gut in den Wettkampf rein.“, kommentierte der Rendsburger seinen 13. Platz.

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Der Tourismusminister Hisham Zaazou verfolgte persönlich die Finalläufe beim Red Sea Kitesurf World Cup: „Diese Veranstaltung hat all unsere Erwartungen übertroffen. Die Fahrer zeigten Höchstleistungen und es wurde weltweit über Ägyptens Wassersport-Highlight berichtet“, so der Minister. Minister Zaazou ließ es sich nicht nehmen, die Siegerehrung und Preisgeldübergabe durchzuführen. Er beglückwünschte die Gewinner und bedankte sich ganz herzlich bei den Teilnehmern und den vielen Verantwortlichen. Dabei schüttelte er viele Hände der anwesenden Zuschauer.
Nach der Siegerehrung lud der Tourismusminister zur Pressekonferenz ein. Mit dabei waren Mr.Toscano von der PKRA, Mr. Ahmed Abdallah (Red Sea Gouverneur),
Mr.El Gazar von der Polizei des Roten Meeres, Mr.George Pallis (Direktor v. Palm Royale Hotel), Matthias Neumann (Geschäftsführer von Act Agency), die Gewinner Christophe Tack und Karolina Winkowska und viele in- und ausländische Journalisten.
Der Minister drückte sein Wohlwollen für die Leute aus, die den Event organisiert haben und bedankte sich bei den Teilnehmern für ihr Kommen und die Leistungen, die sie gezeigt haben. Er sprach über Ägyptens Geschichte und Kultur, über das konstante Wetter und das Rote Meer und über die jungen Leute und deren Wichtigkeit, auch andere junge Leute nach Ägypten zu holen. Hisham Zaazou erwartet nach der Präsidentenwahl eine Rückkehr zum Tourismus und einen Aufwind in dieser Branche. Er hofft, dass bald 16 bis 17 Millionen Touristen pro Jahr kommen, gegenüber 5 Millionen im letzten Jahr und das die neue Verfassung demokratisch wird und nicht auf religiösem Fundament beruht. Mr. Pallis (Dir.vom Palm Royale) gab bekannt, das er vor 9 -einhalb Jahren nach Ägypten kam und gute sowie schlechte Seiten kennengelernt hat. Er wünscht sich, dass der Wassersport sich immer weiter entwickelt und die Bedingungen hier in Soma Bay hervorragend bleiben.
Mr.Toscano lobte das gute Wetter und die idealen Bedingungen für den Kitesurfcup.
Der Gouverneur Mr. Abdallah setzt auf das Rote Meer mit seinem Bekanntheitsgrad. Zwei von fünf Touristen bekennen, das Ägypten mit Hurghada und Marsa Alam zu ihren Lieblingszielen gehören.
Die polnische Gewinnerin Karolina Winkowska hob noch einmal die idealen Wassersportbedingungen, den blauen Himmel und den ständigen Wind hervor und erklärte, das sie gern hierher kommt, um zu trainieren. Der belgische Gewinner des Red Sea World Cup Christophe Tack bedankte sich bei den Trainern und Sponsoren für die erfolgreiche Arbeit und betonte, das in den nächsten 10 Jahren die Zukunft beim Kitesurfen liegt. Abschließend verriet Minister Zaazou, das der World Cup 2015 auch wieder in Ägypten stattfinden und noch ein größerer Erfolg sein wird.
Ab 19 Uhr 30 trafen sich der Minister, alle Beteiligten, Kitesurfer, Verantwortliche, Freunde und Zuschauer beim Barbecue-Grill am Strand, um den World Cup würdevoll abzuschließen. Bei der darauf folgenden Beachparty heizte Cosmo Klein, der DJ, Sänger, Songwriter und Multi- Instrumentalist ordentlich ein und sorgte bis in den frühen Morgen für eine gute Festivalstimmung.
Am nächsten Morgen war der Kitesurf World Cup Geschichte, jedoch wir konnten den Tag nutzen, um im Meer baden zu gehen oder andere Wassersportarten auszuprobieren. Die an das Palm Royale Hotel angeschlossene Wasserstation „Point Break“ mit einem Team von internationalen Trainern wies Anfänger und Fortgeschrittene nicht nur in die Kunst des Drachenlenkens ein. Wir konnten Windsurfen, Wasserskifahren, Wakeboarden, Stand Up Paddling (Brettpaddeln), Segeln und auch mehrere Runden mit einem Rennboot über das Rote Meer rasen.

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Mit interessanten Eindrücken, viel Spaß und guter Laune flog uns die Airline SunExpress am folgenden Tag in 4 Stunden von Hurghada nach Leipzig/Halle, um dann mit dem Zug nach einer Stunde Fahrt die Heimatstadt Berlin zu erreichen.


Weitere Informationen bei:


Ägyptisches Fremdenverkehrsamt in Deutschland

Kurfürstendamm 151

10709 Berlin

Tel.: +49-(0)30-65 000-401 

Fax: +49-(0)30-65 000-150 




Palm Royale Soma Bay

P.O. Box 348

Hurghada-Safaga Highway

Red Sea, Egypt

Tel: +20 65 3260 700

Fax: +20 65 3260 749


SunExpress Deutschland GmbH

60549 Frankfurt

Tel.-Nr.: 01806-95 95 90


Text und Radiointerviews:

Peter Marquardt

Fotos:

Matthias Dikert