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Im Paradies

Wer von uns träumt nicht gern vom Reisen, beispielsweise in die Südsee: Einmal um die ganze Welt und die Taschen voller Geld …
Französisch Polynesien liegt rund 17.000 Kilometer von Europa entfernt im südlichen Pazifischen Ozean. Die Entfernung Tahitis von Sydney und Los Angelos beträgt etwa 6.000 Kilometer, von Auckland 4.000 Kilometer. Via Paris kann mit Air Tahiti Nui über Los Angelos in die Hauptstadt Papeete geflogen werden. Hier leben rund 239.000 Einwohner – davon 86 Prozent auf den Gesellschaftsinseln und sind vor allem im Tourismussektor beschäftigt.

Die Südsee mit ihren seichten Lagunen, großartigen Riffen und den farbenprächtigen Korallen ist für ihre außergewöhnliche schönen Tauchreviere und die vielseitige Meeresfauna bekannt. Flaches Wasser, warme Temperaturen und eine gute Sicht – bis zu 50 Metern Tiefensicht – machen die Inselwelt Tahitis zu einem der besten und sichersten Tauchreviere der Welt. Eines der renommiertesten Tauchreviere ist Rangiroa, das größte Atoll Polynesiens, im Tuamotu-Archipel.

Küche und Keller bieten bestes. Das Taha´a Pearl Beach Resort ist unter seinem neuen Manen „Le Taha´a Private Island & Spa“ – als erstes Hotel in Französisch Polynesien – der Relais & Chateux Association beigetreten.


Einmal um die ganze Welt …

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… und die Taschen voller Geld!

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Noni – Wunderfrucht aus Französisch Polynesien

Noni, morinda citrifolia, – die polynesische Wunderfrucht ist in vielem Munde.
Sie soll das Immunsystem stärken und aktivieren, den Blutdruck senken, Viren, Pilze und Keime abtöten, die Zellen schützen, Herz, Verdauung und Kreislaufsystem stärken und allgemein Körper und Geist gut tun. Die Frucht, die als Trend-Heilmittel aus den USA gerade nach Deutschland schwappt, gilt in ihrer Heimat Französisch Polynesien schon seit 2. 000 Jahren als die Vital-Frucht schlechthin.
Bei Besuchern stehen Noni-Produkte hoch auf der Liste der Souvenirs. Der Noni Baum wächst hauptsächlich auf den Gesellschaftsinseln – vornehmlich auf der Insel Tahiti sowie auf Raiatea – und auf den Marquesainseln – vor allem Tahusta. In Mataiea wurde jetzt extra eine Fabrik eröffnet, hier werden die geernteten Früchte weiter verarbeitet.

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„Früchte der Götter“
Aus den Wildwachsenden oder in Plantagen angebauten Noni-Früchten – auch „Früchte der Götter“ genannt. wird hauptsächlich bitter schmeckender Fruchtsaft gewonnen, der gemischt mit anderen Säften zum Beispiel aus Trauben, Ananas oder Heidelbeeren wohlschmeckend und bekömmlich wird.


Informationen:
Tahiti Tourisme
C/o Travel Marketing Romberg TMR GmbH
Schwarzbachstraße 32, 40822 Mettmann bei Düsseldorf
Fon 02104 – 28 66 73, Fax 02104 – 91 26 73.


Unser Redakteur Gerald H. Ueberscher (E-Mail: ueberscher-redaktion@t-online.de) recherchierte für ReiseGala.de.