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Faszinierendes Sydney

Sydney ist nicht nur die schönste Stadt Australiens sondern auch eine der aufregendsten Metropolen der Welt. Inseln im Meer, eine großartige Architektur und sehr liebenswerte freundliche Einwohner prägen diese Metropole. In Sydney leben vier Millionen Menschen und jährlich kommen zig-tausende von Touristen zum Besuch.

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Am bekanntesten ist wohl die Harbour-Bridge, die den Hafen überspannt und natürlich das attraktive Opernhaus. Danach kommen: The Rocks. Hier wurden vor über 200 Jahren internierte britische Strafgefangene angesiedelt und die errichteten die Stadt. Heute gilt diese ehemals verruchte Gegend als eine beliebte schicke „Gastro-Meile“ mit typischen Restaurants, der Szene-Treff.
Auch der Blick von „oben“, aus dem Tower, ist beeindruckend und echt stark. Zu unseren Füßen liegt eine junge und dynamische Metropole.

Sydney von oben …

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… von unten:

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Ein Besucher-Magnet.


Die Harbour Bridge wurde 1932 erbaut und war jahrelang das Wahrzeichen schlechthin. Noch heute ist sie eine optische Attraktion – mit prächtigem Blick auf die City, den Hafen und das Opernhaus. Ein Gang über die Brücke wird zum nachhaltigen Erlebnis. Eine der Pylonen kann – zur noch besseren Aussicht – erklommen werden.

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Täglich fahren tausende von Autos über diese Brücke und bezahlen Maut. Etwas „mutigere Touristen“ können den „Brückenbogen überqueren“ und erhalten danach ein Zertifikat.
Diese Teilnehmer – kleine Gruppen mit zehn Personen – werden mit einem „Blaumann“ eingekleidet und angegurtet. Eigenes Foto-Gepäck darf nicht mitgeführt werden – aus reinen „Sicherheitsgründen“. Es werden „Offizielle Fotos“ überreicht.

Sydney-Wege absolvieren die Besucher per Pedes, Busse fahren und ein Taxi ist recht preiswert. Fähren überqueren das Wasser und eine U-Bahn fährt auch.
Extra zur Olympiade 2000 wurde eine Art Hochbahn eröffnet. Da diese von den Einwohnern und den zahlreichen Touristen gern in Anspruch genommen wird – besteht sie noch heute. Diese Monorail ist ein sicheres Verkehrmittel und bietet ein Extra: Schöne Blicke auf Sydney.

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Informieren. Ticket kaufen. Abfahren.

In jedem dieser Wolkenkratzer sind Unmengen an Geschäften, Food-Center oder ganze Shopping Arkaden integriert. Ein Geschäft reiht sich an das andere. Eine pulsierende Stadt. Ob Botanischer Garten, Aquarium, China-Town oder ein abendlicher Stadtbummel und Bar Besuch: Down under ist trendy.

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Shopping Arkaden – locken, mit Angeboten jeglicher Art: praktisches, nützliches und auch diverse andere Dinge: „Nötiges Kleingeld ist allerdings immer erforderlich.“

Opale – sind die Juwelen Australiens.
Im Angebot sind drei Arten: Weiße mit Pastelltönen. Boulder sowie die seltenen schwarzen Opale. Das Opal-Geschäft hat sich vor allem in Sydney konzentriert.
So einzigartig und ungewöhnlich wie der Stein ist auch die Opalsuche. Heute wie vor 100 Jahren sucht man allein, mit Partnern oder in Familie – natürlich im „Outback“. Immer ein Spiel mit dem Glück. Geduld und Ausdauer sind erforderlich. Es kann monatelang dauern oder nur einen Tag: In Australien gibt es daher eine gelistete „Opal mining company“. Dort beantragt man sein Schürfrecht, etwa 100 Euro werden fällig: Dann startet die Schatzsuche und der Weg zum Millionär ist frei.
Geschliffen werden die Steine von Spezialisten. Viel Zeit, Fingerspitzengefühl und Erfahrung sind notwendig, um Opale optimal zu schleifen.
Kein anderer Edelstein verkörpert die Landschaften, Wüsten und Meere Australiens so eindrucksvoll wie der Opal. Ein echtes Mitbringsel. Ab 50 Euro aufwärts ist man dabei, bei Opal Fields – Die Farben Australiens. 

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„Ein kleiner Schliff zu wenig und die Farben bleiben verborgen – ein kleiner Schliff zu viel und das Farbspiel ist für immer verloren“, informiert Dagmar Williams, eine erfahrene Managerin im Opal-Geschäft.

Opernhaus – Jedes Jahr nehmen mehr als 250.000 Besucher an einer Aufführung des „Sydney Opera House“ teil, im Konzert- oder Ballett-Saal. Ein super attraktives Erlebnis.

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Nach mehr als drei Jahrzehnten stehen nun grundlegende Veränderungen an der Außenstruktur und dem Eingangsportal der unter Denkmalschutz stehenden Oper an.
Mit der Umgestaltung beauftragt wurde der dänische Architekt Joern Utzon, der schon 1973 für die Architektur des Bauwerks verantwortlich zeichnete. Zusammen mit seinem Sohn Jan und dem Architekten Richard Johnson aus Sydney wird Utzon das Projekt betreuen.
Wenn der Umbau fertig gestellt ist, werden 50 Prozent des westlichen Foyers aus Glas bestehen. Außerdem entsteht die „Western Loggia“, eine 45 Meter lange Kolonnade, die mit dem luftigen Foyer verbunden sein wird.


Der Meister dirigiert! 

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Aus dem Foyer heraus bietet sich allen Besuchern ein spektakulärer Blick auf den Hafen von Sydney, fast die ganze Stadt liegt uns zu Füßen. Ein beeindruckendes Opern-Haus. Führungen finden statt.www.sydneyoperahouse.com

Eine prima Adresse zur Nacht ist das Hotel Rydges Jamison mitten im Zentrum. Von hier sind es nur ein paar Meter zu laufen: zur Oper, Bridge oder zum Shopping.

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„Bitte ein Zimmer in der 44. Etage!“ Zum Strand benutzt man eine Fähre!

Tipp:
Nach dem Einchecken: beim Concierge – Eingang links – einen kostenlosen Stadtplan „Sydney City Map“ – With Compliments – ordern. Alle wichtigen Ziele sind eingetragen. Etwa zehn Meter vom Hotel verläuft die George Strasse und diese ist quasi die Hauptverkehrsader „Inner Sydney“.
Sydney – The Official Guide – Spring 2005 – ist ein kostenloses Informationsheft und dieses sollte bereits am Airport mitgenommen werden. Darin ist sehr viel wissenswertes, wie Adressen und interessante News akribisch aufgelistet. Ein Guide zur Sydney Erkundung.

Sydney bietet für jeden Geschmack etwas: Erlebnis, Shopping, Geschäftsverhandlungen oder einfach nur Relaxen. Von Montag bis Freitag ist “business“ angesagt, am Wochenende geht es etwas geruhsamer zu.
Das Abenteuer Sydney – Ferien in einer aufregenden Stadt – könnte etwas länger dauern. „

Wenn nur die weite Anreise nicht wäre!“

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Good by Sydney! … und schreib mal eine Karte.


Informationen:
Studiosus Reisen München GmbH
Riesstraße 25, 80992 München


Unser Redakteur Gerald H. Ueberscher (e-Mail: ueberscher-redaktion@t-online.de) besuchte Sydney.