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Wo Kinder Stars sind – Ein Besuch im Kinderhotel Oberjoch

Kennen Sie Oberjoch? Ich kannte es nicht, als unser Team die Einladung erhielt, das Kinderparadies selbst zu erleben. Ein Blick ins Internet verriet mir, es geht in die Allgäuer Alpen nahe der österreichischen Grenze in das höchstgelegene Bergdorf Deutschlands auf 1200 Meter Höhe.

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Etwas mehr als 700 Kilometer liegen hinter uns, als wir von Berlin aus unser Ziel Oberjoch, einem Ortsteil von Bad Hindelang, erreichen. Der erste Eindruck – eine überwältigende, faszinierende Landschaft. Ein breites, weit ausladendes Bergpanorama fesselt unseren Blick. Die steilen Gipfel ragen bis in über 2000 Meter Höhe. Sie zeigen sich uns im Licht der Nachmittagssonne. An den Hängen liegen noch Reste von Schnee. So wirken die Bergspitzen wie mit Zucker bestäubt. Es scheint, als hätten sie sich besonders herausgeputzt. Ein magischer Anblick. Schon er ist eine Reise wert. 

Inmitten dieser zauberhaften Bergkulisse liegt das Kinderhotel. Oberhalb der wenigen Häuser von Oberjoch schmiegt sich der breit ausladende Gebäudekomplex an einen Berghang. Er ist der Blickfang des Ortes. Unweit des Eingangs ist eine große Hüpfburg aufgebaut. Kinder tollen darauf herum. Ein erstes sichtbares Zeichen – wir sind im Reich der Kinder angelangt.
Beim Eintritt in die Lobby bestätigt sich unser Eindruck. Eine weite Spielfläche beherrscht diesen Raum, der nach oben weit geöffnet ist. Zwei Riesen-Fliegenpilze und andere Spielgeräte nehmen unseren Blick gefangen. Die bauchigen Stiele sind zu Höhlen ausgebaut. Auf dem grünen, flauschigen Bodenbelag tummeln sich zahlreiche Kids. Sie nehmen von uns keine Notiz, sind vertieft in ihr Spiel. 

Etwas an den Rand gedrängt, ist die Rezeption des Hotels. Mit überaus freundlichem Lächeln werden wir von den Damen empfangen. Keine Ausnahme, wie wir während unseres Aufenthaltes immer wieder feststellen konnten. Freundlichkeit, persönliche Zuwendung zu den Gästen, ihre Wünsche möglichst rasch erfüllen, das ist für das gesamte Personal oberste Maxime. Alles wirkt ungezwungen, selbstverständlich. Es verleiht dem Hotel eine Wohlfühlatmosphäre. 

Urlaub ohne Nebenkosten
Mit unserem Zimmerschlüssel erhalten wir noch die PLUS Card überreicht. Wir erfahren, diese Card erhält jeder Gast. Mit ihr können viele Attraktionen im Umland zum Nulltarif oder reduziertem Preis besucht werden. So kann man damit alle Buslinien und Bergbahnen kostenlos nutzen. Auch das Parken kostet keinen Cent. Sie gilt ebenfalls als Eintrittskarte für alle Naturbäder der Umgebung und das Erlebnisbad Wonnemar. Im Winter – von Dezember bis April – sind mit der Gästekarte auch die Skipässe für die ganze Familie gratis. Sie sind im Hotelpreis gleich mit gebucht. So sind die Nebenkosten des Aufenthaltes für die Familien im Winter wie im Sommer sehr überschaubar.

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Das Haus bietet Platz für 550 Gäste, verfügt über 145 Zimmer, davon 80 Suiten. Die Räume sind geschmackvoll und modern im Alpenstil mit dezenten Farbtupfern in apfelgrün gestaltet. Dicht übereinander liegende Holzleisten an einzelnen Wänden unterstreichen als Schmuckelemente den warmen, naturverbundenen Charakter der Ausstattung. Die Kinder haben einen extra Schlafraum mit Doppelstockbett, direkt angrenzend an den Schlaf- und Wohnraum der Eltern. Blickfang für die Kids ist in vielen Zimmern eine große, eingebaute Kuschelecke mit einem breiten, ovalen Einstieg. Selbst das Bad ist kindgerecht gestaltet. Das geschwungene, weit ausladende Waschbecken ist für die Großen und die Kleinen ohne Hilfen bequem benutzbar. Ein besonderes Design, speziell für das Hotel gefertigt. So bieten die Zimmer eine familiäre Atmosphäre mit zusätzlichen Erlebniswelten für die Kinder. 

Hinter allem steht ein klares Konzept. Im Gespräch mit Hoteldirektor Volker Küchler frage ich danach. Von welchen Überlegungen sind Sie bei der Ausgestaltung des Hauses ausgegangen? „Wir haben uns ganz konsequent ausgerichtet auf ein Kinderhotel. Den Kindern so viel wie möglich an Abwechslung, Spiel, Spaß und Abenteuer zu bieten, war und ist unser Hauptziel. Wir wissen, wenn Kinder glücklich sind, dann sind es ihre Eltern oder Großeltern auch. Darüber hinaus bietet unser Haus natürlich auch den Erwachsenen viele Angebote an Unterhaltung, Entspannung, Erholung und zum Genießen. Wir wollen allen unseren Gästen einen All-Inklusive-Urlaub der Superlative bieten.“

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So wundert es nicht, dass hier nur Familien mit Kindern oder Großeltern mit ihren Enkeln einchecken können. Sie kommen vorwiegend aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und der Schweiz in einem Umkreis bis zu vier Autostunden.
Nicole Blanz, die stellvertretende Hoteldirektorin begleitet uns bei einem Rundgang durch das Haus. Sie erzählt uns, errichtet wurden die Gebäude in den 1990er Jahren als Klinik für Atemwegserkrankungen und Allergien und einem Hotelkomplex mit 80 Betten. Entscheidend dafür war die gesunde Höhenluft, die sauberste in Deutschland mit der geringsten Feinstaubbelastung. Die gute Luft ist geblieben, die Klinik nicht. Ihr Betrieb lohnte sich nicht mehr. So wurden im Jahr 2005 die Klinikräume zu einem Tagungs- und Wellnesshotel umgestaltet. Doch auch diese Kombination war nicht erfolgreich. Mit einer Investition von zehn Millionen Euro wurde das Haus grundlegend umgebaut und als Kinderhotel 2012 eröffnet. 

Im Reich der Kinder
Aus den Tagungsräumen entstand auf 2000 Quadratmeter ein Indoor-Spielparadies für alle Altersgruppen von 0 bis 16 Jahren. In den fünf altersgerecht ausgestatteten Clubs finden alle Mädchen und Jungen den für sie passenden, eigenen Spielbereich. Alle Räume sind hell, farbig und modern eingerichtet. Da wird gemalt, gespielt, gebastelt, gekocht und gebacken. Ob Tischtennis, Flipper, Kicker, Billard, Playstation, Wii oder Photoplay – es fehlt an nichts, was Kinderherzen höher schlagen lässt.

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Erfahrene Betreuer gibt es in allen Bereichen. Sie gestalten eigene Programme für die Kinder, helfen ihnen, wo es nötig ist. Nur wenige Eltern schauen dem bewegten Treiben zu. Unsere Anwesenheit stört niemanden, Das intensive Spiel hält die Kinder im Bann. Deutlich ist zu spüren, hier fühlen sie sich in ihrem Element. 

Über die Clubbereiche hinaus hat das Spielparadies noch viel mehr an Abwechslung zu bieten. Klettern, turnen, rutschen ist in der Softplayanlage angesagt. An der Familienbowlingbahn können alle mit handgerechten, leichten Kugeln ihre sportlichen Fähigkeiten beweisen. Im Kindererlebnisbad „Planschen auf den Bauernhof“ machen die Kleinen spritzige, vergnügliche Bekanntschaft mit dem Wasser, während die Größeren die 128 Meter lange Reifen-Wasserrutsche erproben. In der Turnhalle kann nach Herzenslust gebolzt und auf der Indoor-Eisfläche der Puck traktiert werden. Auch eine Gokartbahn, ein Kino und Theater fehlen nicht. Hier können die Kinder selbst Theater spielen oder am Abend die ständig wechselnden Shows besuchen. 
Das Paradies der Kinder wird noch erweitert durch einen 5000 Quadratmeter großen Outdoor-Spielpark mit einem Abenteuer-Kletterwald, Streichelzoo und Waldfestplatz mit Indianerzelt und Lagerfeuer. Während unseres Aufenthaltes wurde hier Stockbrot gebacken. Dicht gedrängt hielten die Steppkes ihren Brotteig über das Feuer – ein besonderes Vergnügen für sie. 

Nicht nur Action und Spaß für die Kinder bietet das Hotel. Auch die Kultur des Essens wird in diesem Haus besonders gepflegt. Ob beim Frühstücks, – Mittags, -Nachmittags oder dem täglich wechselnden Themenbuffet am Abend – das schmackhafte und vielseitige Speisenangebot lädt zum Schlemmen ein. Für die Sprösslinge gibt es noch ein extra Buffet, das ihrer Größe angepasst ist und wo sie sich selbst bedienen können, mit Speisen, die sie gern essen.

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Den Familien stehen verschiedene, individuell gestaltete Restaurantbereiche zur Verfügung. Einige von ihnen besitzen einen kleinen, abgegrenzten Spielraum. Die Kinder können hier schon weiter spielen, während ihre Eltern noch das Essen genießen. Im Schlemmerangebot der Vollpension sind auch alle alkoholfreien Getränke enthalten – wann immer man will rund um die Uhr. 

Erholung vom Alltag
Spiel und Spaß für die Kinder, aber auch Erholung und Entspannung für die Eltern bietet das Kinderhotel Oberjoch. Dreizehn Stunden täglich stehen zwanzig professionelle Betreuer bereit, Babies und Kids in ihre liebevolle Obhut zu nehmen, damit die Erwachsenen ihr eigenes Programm gestalten können. Das Freizeitangebot ist vielfältig. Da lädt die Panorama-Badelandschaft mit Innen- und Außenpool sowie Riesenwhirlpool zum Wasservergnügen ein. 

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er lieber schwitzen möchte, kann den Saunabereich besuchen. Vier verschiedene Saunen und ein Dampfbad stehen zur Auswahl. Im modern ausgestatteten Fitnessraum kann jeder unter fachlicher Anleitung seine Muskeln auch im Urlaub trainieren.

Entspannen, die Seele baumeln lassen und den Stress des Alltags vergessen, das wird im Beauty- und Wellnesscenter intensiv erlebbar. Auch ich genieße bei einer Ganzkörpermassage dieses wohltuende Gefühl.

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Sanft tastend, jede Verspannung suchend, gleiten die Finger von Christian Zawichowski über meine Haut. Er ist mit Leib und Seele Physiotherapeut. „Ich habe hier den schönsten Beruf“, sagt er. Und das spürt man. Stolz erzählt er mir, das Team bietet die ganze Vielfalt von Schönheits- und Entspannungsbehandlungen an. Von Kopf bis Fuß wollen wir unsere Gäste verwöhnen mit klassischen Massagen, Massagezeremonien aus fernen Ländern, mit Packungen und Peelings, Wannenbädern mit Aromaölen, Himalaya-Meersalz oder Ziegen- und Kokosmilch. 

Auch alle kosmetischen Behandlungen gehören zum breiten Angebot. In „Murmels Traumland“ können sich hier auch die Kinder verwöhnen lassen – mit einer sanften Gesichtsbehandlung, mit Massagen oder mit Aqua Balancing. Sehr beliebt bei den Kleinen ist die Schokoladenmassage. Schnell sind die fünfzig Minuten meiner Massage vorbei. Schade, sie hätte noch länger gehen können.

Für unterhaltsame Stunden sorgt das Eltern-Wochenprogramm mit Schminkworkshop, Weinverkostung, Mitternachtssauna und das Kennenlernen der Barrista Kaffeekultur. Auch wir haben uns einweihen lassen in die Geheimnisse des besonderen Kaffeegenusses, temperamentvoll zelebriert von Carlo Ferrari.

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Seine Heimat ist Italien, doch hier im schönen Allgäu lebt und arbeitet er schon seit 20 Jahren. Wir erfahren, für einen guten Espresso braucht man eine spezielle Mischung aus bestem Kaffee, eine hochwertige Kaffeemaschine und die jahrelangen Erfahrungen eines Barrista. Es kommt auf die Feinheiten an, auf Genauigkeit bei jedem Schritt der Kaffeezubereitung, erläutert er uns. Wir erleben das bei jeder Zeremonie, wenn er uns einen Cappuccino, Latte Macchiato oder Espresso Corretto zaubert, der mit Grappa, Brandy oder Rotwein getrunken wird. In Italien – so lässt er uns wissen – gibt es noch einen eiskalten Espresso für heiße Tage, versüßt mit Amaretto. Aus allem was er sagt, spricht seine Begeisterung, seine Liebe zum Beruf und zum Kaffee. Vergnügliche zwei Stunden haben wir mit dem Kaffeekünstler Carlo verbracht. Ein genussvolles Erlebnis.

Am nächsten Tag lockt uns die Frühlingssonne zum Eintauchen in die eindrucksvolle Bergwelt vor unseren Augen. Wir wissen, das Hotel bietet seinen Gästen auch geführte Wander-, Bike- und Klettertouren an. Wir aber wollen selbst die Natur erkunden, fahren zur Talstation der Hornbahn in Bad Hindelang. Kostenfreien Zugang verschafft uns die PLUS Card. Dann schweben wir in einer Kabine zur Bergstation auf 1320 Meter Höhe. Kurze und längere Wandertouren sind hier möglich. Der Weg zum Aussichtspunkt Burgschrofen ist auch für Familien mit kleinen Kindern leicht zu bewältigen.

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Die Wege sind gut ausgebaut. Es gibt nur kleine Anstiege. Immer wieder eröffnen sich uns neue fantastische Ausblicke. Die Berge sind näher gerückt, scheinen zum Greifen nah. Wir bewundern die bunte, seltene Pflanzenwelt in dieser Region – den gelben Frauenschuh, das stattliche Knabenkraut, den stengellosen Enzian. Auf dem Aussichtsplatz erleben wir das Bergpanorama in seiner ganzen Schönheit. Die Sicht ist gut. Vor uns liegt das breite Ostrachtal. Von bunten, saftigen Alpwiesen umschlossen schauen wir auf Bad Hindelang und das Kinderhotel Oberjoch. Aus der Höhe wirken die Häuser klein wie in einem Spielzeugland. Am Himmel ziehen Ballone und Gleitschirme ihre Bahnen. Unmittelbar hinter uns erheben sich die schroffen Gipfel der Allgäuer Alpen. Ein malerischer Anblick. Wer hier Urlaub macht, sollte sich dieses Naturerlebnis nicht entgehen lassen.

Am Abend steht eine Weinverkostung auf dem Programm. Viele Gäste haben an der langen Tafel Platz genommen. Kristian Szmida präsentiert uns ausgesuchte trockene Weine aus Österreich. Er ist Ungar, arbeitet schon seit dreizehn Jahren im Hotel. In Ungarn fand er immer nur für wenige Monate im Jahr Beschäftigung. So wurde seine zweite Heimat Deutschland. Von ihm erfahren wir viel Wissenswertes über die verschiedenen Weingüter, die unterschiedlichen Anbaugebiete uns Rebsorten.

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In seiner charmanten, freundlichen Art macht er uns auf den besonderen Charakter der ausgewählten Weine aufmerksam. Wir probieren und vergleichen, tauschen unsere Meinungen aus. Dabei bestätigt sich, welcher Wein besonders genussvoll ist, aber es bleibt dem persönlichen Geschmack des einzelnen überlassen. Für uns war diese Weinprobe eine anregende, unterhaltsame und fröhliche Runde. 

Der All-Inklusive Urlaub im Kinderhotel Oberjoch mit seinen vielfältigen Angeboten an Spiel, Spaß, Sport und Unterhaltung für die ganze Familie hat seinen Preis. Je nach Saison, Anzahl der Kinder und Größe der Suite kostet eine Übernachtung 300 bis 600 Euro für die Familie. In diesem Preis sind aber nahezu alle Kosten enthalten durch die vielen Vergünstigungen der PLUS Card. Das macht den Urlaub wieder erschwinglich.
Das alles wissen die Gäste zu schätzen. Mit einigen Familien sprach ich, wollte ihre persönlichen Eindrücke und Meinungen erfahren. 

Aus der Zentral-Schweiz angereist sind Roland und Renate Ott mit ihren drei Kindern Leonie, Elias und Nadja. „So viele Spielmöglichkeiten und Aktivitäten für die Kinder haben wir noch nicht erlebt. Das ist toll. Auch das Essen ist hervorragend. Ich wüsste nicht, wo es je eine so gute Küche gab“, sagt Vater Roland. Von Leonie erfahre ich, sie bastelt sehr gern und fühlt sich besonders wohl auf der langen Reifen-Rutsche. Nadja liebt die Kuschelecke im Zimmer und die Riesen-Spielfläche in der Lobby. Sohn Elias zieht es vor allem zur Gokartbahn hin, auch das Doppelstockbett findet er super. 
Ulrike ist in Isny zu Hause, unweit von Oberjoch. Sie ist mit ihrem Mann und ihrer fast fünfjährigen Tochter hier. „Wir fühlen uns in diesem Hotel ausgesprochen wohl. Sehr gut ist das Buffetangebot, wo auch die Kinder nach ihrem Geschmack und Hunger sich ihre Speisen wählen können, erfahre ich von ihr. Sie schätzt die überaus freundliche, aufmerksame Bedienung des gesamten Personals und die atemberaubende Landschaft.“

Aus Franken kommt Familie Grimm mit drei Kindern. Sie haben schon andere Kinderhotels kennengelernt. Dieses ist das Beste – die Kinder wollen gar nicht mehr nach Hause, erzählen sie mir. „Alle Hotelmitarbeiter sind sehr freundlich, erfüllen nahezu jeden Wunsch. Hier spüren wir deutlich, in diesem Haus sind Kinder erwünscht und geachtet. Wir kommen unbedingt wieder – noch in diesem Jahr“.

Diese Meinungen drücken aus, was fast jeder Hotelgast denkt und empfindet. 99 Prozent Weiterempfehlungsrate sprechen dafür. Heute zählt das Kinderhotel Oberjoch zu den besten Kinderhotels Deutschlands. Mit Recht. Auch wir sind von der besonderen Atmosphäre des Hauses beeindruckt, haben erlebt, Kinder sind hier die Stars. Wir hätten im Kinderparadies Oberjoch noch länger verweilen wollen. Vielleicht ein nächstes Mal – dann mit meinen Enkelkindern.

Weitere Informationen bei:

KINDERHOTEL OBERJOCH
Am Prinzenwald 3 | D-87541 Bad Hindelang-Oberjoch | Telefon +49 (0) 8324-709-0 | Telefax +49 (0) 8324-709-200

Gästeinformation Bad Hindelang
Am Bauernmarkt 1
87541 Bad Hindelang

Tel.: 08324 – 8920
Fax: 08324 – 8055

Text:

Manfred Vieweg

Fotos:

Matthias Dikert