Cottbus

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Das Tor zum Spreewald

Beim Namen „Cottbus“ zuckt so manch einer die Schultern. Natürlich, wer sich für Fußball interessiert, kennt Energie, den heimischen Verein, der seit Jahren zwischen erster und zweiter Liga wechselt. Wer darüber hinaus sportlich interessiert ist, kennt den ein oder anderen Olympiasieger. Historisch interessierten Menschen wird vielleicht Fürst Pückler einfallen. Aber wer glaubt, dass Cottbus eine Reise wert sein könnte? Ehrlich! 
Wir haben die Stadt begutachtet und sind positiv überrascht worden. Das sozialistische Erbe ist nicht zu leugnen, doch Cottbus kann durchaus einige Punkte sammeln. Viele Gebiete sind saniert, alte Gebäude erstrahlen in frischem Glanz und es gibt ’ne Menge Grün.

Geschichtliches
Cottbus liegt an einer günstigen Stelle. Die Spree-Furt, die hier ist, war immens wichtig. Zwischen Quelle und Berlin gab es nur diese. Und so hatten die Slawen auf dem heutigen Schlossberg schon eine Burganlage errichtet, die größte der Lausitz. Vor den Slawen bewohnten germanische Stämme das Gebiet. Und diese werden auch hier irgendwo gesiedelt haben. Die Gründung der Stadt im Mittelalter hatte natürlich einen Grund: Wegen der Furt kreuzten sich hier Handelswege. Händler mussten also hier Waren verzollen und mit Gründung der Stadt auch „stapeln“. Das war lukrativ für die Burgherren.
Fast direkt neben dem Schlossberg steht heute die Kirche St. Nikolai. Sie ist die größte der Niederlausitz und steht auf dem vermutlich ersten Marktplatz der Stadt. Der Kirchplatz indes entstand erst im späten 19. Jahrhundert nach Abriss der Predigerhäuser. Im 13. Jahrhundert erhielt die Stadt eine Mauer aus Stein, davor dienten Palisaden als Schutz.

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Auch die Franziskaner siedelten sich zu der Zeit an. Sie betrieben Fischzucht (Peitzer Fischteiche) und Bergbau und hatten den Schutz der Stadtgründer Frederick und Adelheid von Cottbus. Und von Gründung der Stadt an war der Krebs das Wappentier, der für Wehrhaftigkeit steht. Cottbus war einst eine Textil- und Brauereistadt, später Garnisonsstadt. Mit der Industrialisierung wurde sie reich. Die Bürger konnten sich ein Jugendstil-Theater leisten und einer der ersten Filmpaläste in Deutschland wurde hier errichtet. Im 19. Jahrhundert erfand Maria Koch den „Cottbuser Baumkuchen“, der anders schmeckt als der herkömmliche. 

Apotheke und Plattenbau
Am alten Markt gibt es die „Löwenapotheke“ zu sehen. Es ist die älteste Apotheke der Stadt, verkauft noch heute Kräuter und beherbergt ein Museum. Der Gründer war eigentlich Arzt und auch schon damals durften Ärzten nicht gleichzeitig Apotheker sein. Da es aber niemand anderen gab, erhielt der Gründer vom preußischen König eine Ausnahmegenehmigung. 

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Hier sollte man den Magenbitter probieren, der noch nach altem Geheimrezept hergestellt wird. Früher hatte jede Apotheke seinen eigenen Bitter. Medizinische Verwendung ist übrigens vor dem Essen. Nach dem Essen getrunken wirkt ein Magenbitter kontraproduktiv. Die Medizin spiegelt sich auch im Stadtbild wieder. Es gibt z.B. viele Amber-Bäume und andere mit medizinischer Nutzung. 
Cottbus hatte natürlich auch unter den typischen DDR-Symptomen zu leiden: Wohnungsnot und Geldmangel. Es war billiger, alte Substanz abzureißen und Plattenbauten zu errichten. Im Innenstadt-Bereich hat man sich jedoch Gedanken gemacht und die alte hofartige Ursprungsbebauung versucht, nachzugestalten. Und dem Umfeld entsprechend geht es nicht über zwei, drei Stockwerke hinaus. 

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Es gibt viele Innenhöfe, mit Grün, Spielplätzen und sozialistischen Kunstwerken. Darüber hinaus hatten sie eine Eigenheit: Sie waren isoliert, was bei Platte eher unüblich war. Und so sind die Plattensiedlungen der Innenstadt auch heute noch begehrte Wohnlagen. 

Kirchen und Schloss
Die alte Klosterkirche ist eine deutsch-wendische Kirche. Am Mauerwerk sieht man überall kugelförmige Aushöhlungen. Zeugnis tiefsten Aberglaubens: Jahrhundertelang haben vorwiegend Frauen mit Münzen immer ein wenig vom Material herausgedreht, so dass sich die Münzen immer weiter reingefräst haben. Es galt als „Gottesstaub“ und war damit Heilmittel für alles möglich von Pest bis Impotenz. Will man den Kirchenraum betreten, so geht man nicht Stufen empor, sondern herab. 

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Die Lösung des Rätsels: die vielen Stadtbrände. Man räumte den Schutt nicht weg und so wuchs das Niveau um die Kirche beständig, während die Kirche die Zeiten überstand. Denn nur diese war aus Stein erbaut. Und das es sich um keine normale Kirche handelt, ist am Turm erkennbar, der auf der falschen Seite steht. Da es ursprünglich die Klosterkirche war und die Bebauung der Stadt bis an das Kloster reichte, blieb später nicht viel Platz für einen ordnungsgemäßen Turm. Die Besichtigung ist heute nur unter Aufsicht möglich, da Diebe in den letzten Jahren einige wertvolle Gegenstände einer neuen Bestimmung zugeführt haben. 
Die eigentlich Stadtkirche, St. Nikolai, hatte ursprünglich auf dem Turm eine märkische Krone.

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Nach einem Stadtbrand, der auch die Kirche in Mitleidenschaft zog, entschieden sich die Bürger für eine barocke Haube. Im Krieg brannte die Kirche völlig aus. Nach dem Krieg gab es keine neue Spitze, da Cottbus eine Fliegerstaffel hatte. Erst 1988 wurde der Kirche wieder eine Spitze aufgesetzt. Die DDR-Restauratoren hatten nun die Wahl zwischen der ursprünglichen Form und der barocken. Sie entschieden sich für letzteres. 
Ein paar Schritte weiter ist der Schlossberg. Heute steht das Amtsgericht dort, welches 1905 erbaut wurde. Auf der Ruine des Landgerichts. Nachdem Mitte des 19. Jahrhunderts das Schloss abgebrannt war, kam der ganze Berg in den Besitz der Justiz. Runter über die Spreearmbrücke (eigentlich ein Graben für die Mühlen) ist die alte Energiegewinnung zu sehen. Die alten Häuser sind die ältesten der Stadt, früher außerhalb gelegen. Die Brücke war Stadtmauer.

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Es sind die Gerberhäuser, die um die Gerbermühle herum entstanden. Gerber war ein Handwerk, welches wegen intensiver Geruchsbildung im Mittelalter gerne aus der Stadt verbannt wurde. Später entstand hier ein Kraftwerk, heute Kunst-Museum. 

Die Legende vom Postillion
Im Gebäude gegenüber St. Nikolai (Berliner Straße) ist heute ein griechisches Restaurant. Früher war es die Poststation. Und hinten im Garten gab es den Pausenbereich mit eigener Wirtschaft und Rasen für die Pferde. Doch das legendäre Postkartenmotiv hatte keinen Ursprung, der auch nur annähernd etwas mit diesem Haus zu tun hatte. Mitte des 19. Jahrhundert wurde der „Cottbusser Postkutscher“ von Werbeleuten erfunden, um die Stadt zu repräsentieren. Auf Postkarten tauchte das Zitat auf: „Der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten“. 

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Heute gibt es zwei Postillione im Dienst der Stadt, die stilecht gewandet interessierten Besuchern die Stadt zeigen. Entweder zu Fuß und mit musikalischer Posthorn-Untermahlung oder auf dem gelben Wagen. Es gibt Andenken, Kutscher-Menüs, das Postkutscher-Gedicht, ein Postkutscher-Lied und … kein Museum. Warum eigentlich nicht? Aber wenigstens ein Denkmal gibt es. Betatschen soll Glück bringen und so glänzt es blankpoliert.

Jugendstil
1908 wurde ein festes Kino für Cottbus geplant. Das Vorhaben scheiterte. Und als ein anderer Geschäftsmann im Oktober 1911 wirklich ein Kino eröffnet, war er rund ein halbes Jahr zu spät für den Titel „1. deutsches Kino“. Cottbus war das zweite Lichtspielhaus auf deutschem Boden. Es erlebte mehrere Um- und Ausbauten – auch während der sozialistischen Phase, wobei das Gebäude dennoch arg in Mitleidenschaft kam. Nach der Wende übernahm die UFA das Gebäude von der Treuhand. In Schuss hat man es nicht gebracht. Dafür ein paar Jahre später wieder dichtgemacht, da die Zeit der großen Multiplexe angebrochen war und das Unternehmen keinen Sinn im Einzelkino mehr gesehen hatte. Der heutige Betreiber hatte bei der Wiederbelebung breite Unterstützung von Seiten der Stadt. Dennoch war es nötig, in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu arbeiten. Letztlich sah es so aus, dass immer mehr Arbeiten nötig wurden, die ursprünglich nicht eingeplant waren. Das Denkmalamt gab bestimmte Dinge vor, die eher unnützlich sind.

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So z.B. die Farbe der Bestuhlung: apricot hell. Das sieht super aus, ist aber extrem schmutzempfindlich und man sieht jeden Fleck. Der Betreiber weist also darauf hin, dass wenn irgendwas passiert – Flüssigkeiten, Schokolade etc. – sofort Bescheid gegeben wird, damit eine Reinigung zügig erfolgen kann. Denn wenn es erst einmal eingetrocknet ist, ist Entfernung sehr schwer. Der Raum wurde auch für eine Mischnutzung konzipiert. Die Sitzreihen können eingefahren werden und dann gibt es einen Parkettboden, der mit Tischen und Stühlen ausgestattet werden kann und zum Tanzen geeignet ist. Und die Bühne ist für kleinere Auftritte ebenfalls geeignet. 
Das heutige Konzept sieht einen Spannungsbogen der Jugendstil-Tradition mit modernen Gestaltungs-Formen vor. Es funktioniert, sehr gut sogar. Ein kleines Prunkstück, welches von der einheimischen Bevölkerung gut angenommen wird, weil es erstens Citylage ist und zweitens der Name „Weltspiegel“ in Cottbus Tradition hat. Der größte Teil der Cottbuser ist mit diesem Kino aufgewachsen, verbindet jede Menge Erinnerungen. 
Es ist auch eine Spielstätte des Cottbuser Filmfestivals, welches jährlich im November über die Leinwände flimmert und ein Forum für die osteuropäische Kinematografie darstellt. Mittlerweile im 22. Jahr und eine immens wichtige Veranstaltung für die osteuropäische Szene.
Das Jugendstil-Theater entstand ein paar Jahre früher. Es war ein reiner Protzbau der Bürgerschaft, die reich geworden war. Mittlerweile ist es Landestheater und das einzige Mehrsparten-Theater in Brandenburg. Dies hat einen abwechslungsreichen Spielplan zur Folge. Der wird übrigens seit Jahren szenisch im Pückler-Park Schloss Branitz vorgestellt. Ganz Cottbus scheint dann auf den Beinen zu sein – vor allem, wenn das Wetter mitspielt. Überall sind kleine Bühnen aufgebaut und man kann am Quiz mitmachen, welche dargestellte Szene zu welchem Stück gehört.

MARKETINGá la Pückler
Klappern gehört bekanntlich zum Handwerk. Und Fürst Pückler war ein kleines Vermarktungsgenie in einer Zeit, in der man noch nicht vonMARKETING redete. So gab er seine Erlaubnis für das „Pückler Eis“ aus Berlin. Zur Zeit der französischen Besatzung waren „Trikoloren Gerichte“ in. Nur blaue Speisefarbe gab es zu jener Zeit einfach nicht. Für ein Trikoloren-Eis sind dann die Hausfarben der Pücklers verwendet worden. Er aß es nicht. Aber ein Feinschmecker war er schon, das gilt für Speisen wie für Frauen gleichermaßen. 
Branitz ist die Urheimat der Pücklers. Mit Muskau verlagerte sich der Lebensmittelpunkt der Familie jedoch. Branitz verfiel. Da der Fürst einen durchaus gehobenen Lebensstil pflegte und für seine Vergnügungen ein wenig über seine Verhältnisse lebte, ließ sich Muskau aber nicht halten. Seine Frau Lucie, weigerte sich so lange es ging, Muskau zu verkaufen. Er ging sogar nach England, um eine reiche Frau zwecks Heirat zu finden. Hätte auch beinahe geklappt. Das englische Abenteuer hat sie später in Buchform veröffentlicht und so doch noch etwas Kapital rausgeschlagen. Fand der Fürst wohl nicht ganz so toll aber er hatte sie auch nur des Geldes wegen geheiratet, während es für sie die Liebe ihres Lebens war. Sie war aber auch ein paar Jahre älter als er. Seine Durchlaucht war aber auch relativ modern. Er hob früh die Leibeigenschaft auf und entschädigte die Bauern, um Land zu erwerben. Um Branitz legte er Handwerkssiedlungen an, denn es gab massenweise zu tun. Er schuf hier quasi sein Meisterwerk der Gartenarchitektur. Und während Muskau im Winter seinen Reiz verliert, hat Pückler es hier geschafft, selbst die Jahreszeiten einzuplanen. Die Pyramide im See ist sicherlich ein Zentrum, hier liegt der Fürst bestattet. Hat er damals ziemlich spektakulär zelebriert.

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Leider ist der Park in vielen Teilen nicht mehr wirklich original. Das gilt für das Schlossinterieur ebenfalls. Sein Erbe hat nichts besseres zu tun gehabt, als möglichst viel zu versilbern. Die Stiftung hat hier noch viel Arbeit vor sich. Seit 2011 gibt es Gondelfahrten auf den Kanälen und Teichen. Zuerst nur als Gruppenfahrten, dieses Jahr gab es sonntäglich Tests für Individual-Fahrt. Es gingen lange Diskussionen dem Angebot voraus, letztlich überzeugte, dass Pückler ebenfalls Gondel fuhr und den Park auch aus dieser Perspektive mitkreiert hatte. Es ist einfach eine andere Parkerfahrung. Und wir können sie nur jedem empfehlen. Vor allem mit musikalischer Begleitung, wenn die Möglichkeit besteht. 
In 2013 wird wieder ein neuer Schritt erfolgt sein, dann wird der alte Wintergarten als Sommercafe dienen. Das Schloss selbst beinhaltet eine Ausstellung zum Leben und Werk des Fürsten, der sich auch als Reiseschriftsteller betätigte. Seine Erlebnisberichte fußen auf seinen eigenen Reisen. Von dort brachte er ein Faible für morgenländische Dinge mit … und zum Leidwesen seiner Frau auch eine ehemalige Sklavin. Die war jung, klug und wirtschaftlich fit. Ganz klar Typ Top-Managerin. Zur Freude seiner Frau, vertrug sie das Klima nicht und verstarb recht zügig. 

Sport und Übernachtung
Raus aus Cottbus und nach Gallinchen, welches als Ortsteil gilt, und man findet den Sport Park Cottbus. Ursprünglich als Tennishalle angelegt, haben die neuen Eigentümer ein Mehrzweckareal geschaffen. Tennis und Badminton bleibt, dazu Beachvolleyball und ein Mehrzweckplatz für alle möglichen Mannschaftsspielarten. Eine Sauna ist in Planung. Dazu gibt es Kartgelände (Tretcarts), Shuffleboard (ein von Kreuzfahrtschiffen bekannt und beliebtes Spiel) und besonders witzig: Spielgolf.

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Wer sich jetzt wundert, was das sein soll und dann guckt, wenn er es sieht, dem sei gesagt, es ist eine Minigolf-Version, wie sie in Deutschland keine Tradition hat und eher in England bekannt ist. Gespielt wird auf Hindernisbahnen mit Rasenuntergrund. Und das ist dann eben der Unterschied zu „richtigem“ Minigolf. Darüber hinaus gibt es Golfschläger (Putter) und Golfbälle – ebenfalls abweichend von Minigolf. Und die Turnierregeln sehen für das Berühren der Bande einen Strafpunkt vor – bei Minigolf geht eigentlich nichts ohne Bande. Sehr interessant und überaus spaßig. Nur warum mich Kollege Dikert hier gegen die Wand klatschte, wo ich es doch in der Regel bei echtem Minigolf mit ihm tue, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht sollte er sich doch einmal um das Bernhard-Langer-Erbe kümmern … Und wenn man Glück hat (oder Pech), ist auch gerade Achim Mentzel dort. Der ist wohl Mitglied im Verein. Vor allem in Süddeutschland hat sich in den letzten zehn Jahren einiges in Sachen Spielgolf getan. Und von diesem Engagement stammt dann auch der Name dieser recht jungen Golf-Version.
Und wenn man schon auf Promi-Pirsch ist, sollte man das Radisson in Cottbus wählen. Im Sommer sind viel Reisegruppe dort untergebracht. Untergebracht werden hier aber auch standardmäßig die Gastmannschaften der Bundesligavereine. Und da Cottbus eine Sportstadt ist, hält das Radisson auch gleich ein Laufseminar bereit. Begleitet wird es durch Stefan und Anke Freigang, beides Profis. Sie Weltcup-Treppchen, er Olympiamedaille. 

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Es ist gegenüber dem Bahnhof gelegen und damit an der Schnittstelle zum Eintreffenden Verkehr, der Altstadt, dem Stadion und dem Messegelände. Für Gäste ist das ÖPN-Ticket im Preis enthalten. Ein guter Ausblick ist der Wellnessbereich im 9.STOCK mit Panoramafenster. Mit dem Umbau 2010 ist der Fitnessraum entfallen. Der wird derzeit an anderer Stelle geplant. Dieses Jahr wurde jedoch erst einmal der Wellnessbereich eröffnet. Zwei Mitarbeiterinnen mit auf ihnen abgestimmten Feng-Shui-Raumprinzipien erwarten dort die Gäste zu verschiedenen Anwendungen. Neben dem Fitnessraum ist ein weiterer Planungsbereich ein Beratungs- und Trainingsraum für Beauty und Bewegung. Darf man wohl gespannt sein, wie das aussieht, wenn es umgesetzt wurde. In das Schönheits- und Sport-Konzept passt ein kleines Schmankerl nicht so ganz rein: in der Bar darf noch geraucht werden. Für Freunde der Kombination geistreiche Getränke + Zigarette/Pfeife/Zigarre ein Paradies. Doch fraglos ein Paradies auf Zeit. Das Hotel denkt über eine Umwelt-Zertifizierung nach, dann würde dies ein Hinderungsgrund für das Zertifikat darstellen. Und auch wenn dem so nicht ist, Städte, Kommunen und Länder sind schon lange vom Weg der längerfristigen Planungssicherheit abgewichen und vieles ändert sich ständig.

Mehr Informationen:

CottbusService, Telefon: 0355/75 42 -0

Radisson Blu Cottbus
Vetschauer Straße 12
D-03048 Cottbus

Tel.: +49 (0)355 4761 0
Fax: +49 (0)355 4761 900

Text:
Otger Jeske

Fotos:
Matthias Dikert