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Feuer und Flamme für Hannover

Was wissen Sie über Hannover? Augen schließen, nachdenken und los: Cebit, Scorpions, Hannover 96. Mehr nicht? Dann geht es Ihnen wie mir. Ich sah keinen Grund Hannover zu besuchen. Jetzt war ich da und staunte. Die Bahlsen-Kekse sind hier erfunden worden. Das neue Rathaus ist ein Prachtbau. Zum Maschsee- und Schützenfest strömen Millionen Besucher. Der Zoo ist Vorbild für die Zukunft. Sie Können einen Airbus fliegen. Hannover ist aber auch Paradies für Feuerwerker. Neugierig geworden?

Als idealer Ausgangspunkt für eine Erkundung bietet sich das Maritim Grand Hotel Hannover an – nicht zu verwechseln mit dem Airport-Maritim. 285 Zimmer und Suiten erwarten die Gäste.

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In der „Präsidenten Suite“, mit schicken 180 qm, logierten bereits Wladimir Putin und Prinz Andrew. Es liegt sehr zentral. Um das eindrucksvollste Gebäude besichtigen zu können, gibt es nichts, was zentraler sein könnte: Das Rathaus liegt auf der anderen Straßenseiten leicht links versetzt gegenüber. Es ist einem Schloss gleich. 

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Der Kuppelbau der Eingangshalle wäre selbst für den bayrischen Traumkönig Ludwig aller Ehren Wert gewesen. In der Halle sind verschiedene Dioramen von Hannover zu den unterschiedlichsten Zeitepochen aufgebaut. Man kann sehen, wo die alte Residenzstadt ihre Grenzen (Schutzwälle) hatte und diese in der neuen Stadtansicht rekonstruieren. Man kann erleben, wie Hannover nach dem Krieg aussah oder sich einfach an den verspielten Innenwandel-Treppen ergötzen. Und man kann mit dem Fahrstuhl auf die Kuppel fahren. Einmal umsteigen auf dem Dach in einen Fahrstuhl, der einen Bogen fährt. Haben Sie noch nie erlebt? Sollten Sie! Ein merkwürdiges Gefühl von Fahrstuhlfahren erwartet Sie. Je nach Besucheransturm müssen Sie allerdings einiges an Zeit mitbringen, um rauf- aber auch wieder runterzukommen. Das besteigbare Türmchen auf der Kuppel bietet mehrere Etagen und eine Aussicht über Hannover, die wohl kaum zu toppen sein wird.

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Hinter dem Rathaus gibt es eine kleine Parkanlage, wieder drängen sich Vergleiche mit einem Schloss(park) auf, und dahinter erstreckt sich der Maschsee, wassersportliches Freizeitrefugium der Hannoveraner. Für den Touristen gibt es Ausflugsdampfer oder Tret- und Ruderboote. Eine Tretboottour über den See hin und zurück ist eine Stunde. Bei herrlichem Sonnenschein eine reine Wohltat. Gerade, wenn man sich davor in der Stadt die Füße plattgelaufen hat. Man kann aber auch einfach nur an der Promenade sitzen und dem geschäftigen Treiben auf dem See zuschauen. Auf dem Weg zurück liegt rechts neben dem Rathaus das Landesmuseum. Auf der rückwärtigen Seite vom Maritim steht eine von Ruß geschwärzte Kirchenruine: Hannovers Version der Berliner „Gedächtniskirche“. Ein paar Minuten nach links gelangt man zum Steintorviertel – der Vergnügungsmeile Hannovers, einmal nach rechts abbiegen in die Einkaufsstraße und direkt zum Bahnhof. Ein Tipp hier für Eisenbahnfreunde ist eine Fahrt mit der nostalgischen Straßenbahn von Hannover.

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Rechts vom Rathaus liegt die Bauverwaltung. Eine hässliche Nachkriegsbausünde, der man ein altes Tor mit Wappen vorangestellt hat. „Brutalismus“, wie ein Stadtführer diese Epoche der architektonischen Verwirrung nannte. 
Weitergehen und die Hauptstraße durch eine Fußgängerröhre queren. Da findet man in unmittelbarer Nähe zum niedersächsischen Landtag im Leineschloss das Denkmal der Göttinger Sieben. In alten kurfürstlichen Zeiten protestierten diese Gelehrten gegen die Aufhebung der Verfassung durch den Monarch. Das Ultimatum an die Professoren war klar und deutlich. Einige gaben klein bei, einige verließen das Land – darunter die Gebrüder Grimm. Etwas weiter findet sich die alte Marktkirche auf dem Altstädter Marktplatz mit dem alten Rathaus. 

St. Georgii et Jacobi weist übrigens eine kleine Besonderheit auf: Riesengroß prangen am Turm der Davidstern und ein Pentagramm. Ersteres ist jüdisch – im Mittelalter der Kirchenfeind schlechthin – und zweitens satanisch – also der natürliche Gegenspieler Gottes und der Kirche. Hilflos nimmt man dies zur Kenntnis, wenn einem nicht Aufklärung geboten wird: Ersteres Symbol ist keineswegs der Davidsstern. Es sieht nur so aus. Es sind zwei Dreiecke, die versetzt übereinandergelegt die mittelalterliche europäische Variante des asiatischen Yin/Yang-Symbols darstellen. Und das „Pentagramm“ war einstmals ein allseits beliebtes Schutzsymbol vor dem Bösen – und nicht das Zeichen für das Böse. Der Kirche stank der Volksaberglaube mächtig und es wurde verboten und ausgemerzt – nur hier traute man sich nicht so recht, weil die Hannoveraner nicht nur mächtig sondern auch wohlhabend waren. Und so prangt das später ins Gegenteil verdrehte Schutzsymbol bis heute übergroß und weithin sichtbar am Kirchenturm. 

Ebenfalls lohnend, sich der Hauptstraße zuzuwenden und rechts beschließt dann das Altstadt-Ensemble die prächtig restaurierte Ratsapotheke. Dem Betrachter tränen vor Glück die Augen bei so viel verschwenderischem Fassadenschmuck. Ein wahres Kleinod vergangener Architektur. 

Und vielleicht gönnt man sich für den Rundgang eine „Amtsperson“, einen Bruchmeister. Diese waren früher für Ordnung zuständig. Ein solches Amt brachte gemeinhin eine steile Karriere mit sich. Voraussetzung war allerdings die Ledigkeit der Kandidaten. Ende des 19. Jahrhunderts hat sich eine steife Kleiderordnung festgesetzt, die die Bruchmeister der Neuzeit bei offiziellen Anlässen immer noch pflegen. Heutzutage sind sie als „Ordnungshüter“ vor allem während des Schützenfestes bekannt. Aber sie führen eben auch durch „ihre“ Stadt. Die Voraussetzung für das Amt sind immer noch die gleichen. Nur hat es sich inzwischen eingebürgert, dass sie aus den Schützenvereinen stammen müssen. Da diese Vereine wie auch andere generell in Deutschland mit Nachwuchssorgen zu kämpfen haben, gestaltet es sich nicht immer einfach. Und ja, Bruchmeister sollten auch „trinkfest“ sein. Es ist keine Voraussetzung und es gab auch schon Antialkoholiker im Amt, aber schaden tut es nicht. Gerade zum Schützenfest, dem größten und wichtigsten Fest der Region, ist ein Bruchmeister ein umgarnter Gast, der oft und gerne für eine „Lüttje Lage“ eingeladen wird: 

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Das ist ein Doppelgedeck aus Bier und Schnaps, welches aus einer Hand zusammen getrunken wird. Vorne das kleine Bierglas, dahinter das Schnapsglas. Die Kunst dabei, sich nicht zu bekleckern, wenn der Schnaps in das Bier läuft und alles zusammen in den Mund. Wem nicht so sehr nach Stadtspaziergängen der Sinn steht, sollte einen Ausflug in den Zoo unternehmen.

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Mit Kindern allemal die bessere Alternative. Das Maritim bietet hierzu ein Gruppenpaket an. Der Zoo lohnt in jedem Fall. Gut, es ist nicht Deutschlands größter Zoo, die Artenvielfalt ist auch nicht das große Plus. Es ist vielmehr das völlig eigenständige Konzept, welches einen besonderen Kitzel anbietet. Wo kann schon jemand dem Eisbären fast die Hand an die Pranke legen? Wo kann der Löwe ungehindert auf seine Beute schauen? Okay, die kleinen Kängurus im begehbaren Gehege wollen eigentlich nicht wirklich was von den Besuchern wissen und drängeln sich eher unter den Bäumen am Zaun. Affen sind da in der Regel wesentlich neugieriger und aufgeschlossener und selbst zahme Rehe können relativ aggressiv werden, wenn es darum geht, Besuchern die Taschen auszuplündern. Aber vielleicht haben wir an diesem Tag einfach nur Pech gehabt und die Tiere waren wegen des Regens nicht sonderlich gut zu sprechen. 

Vor rund 15 Jahren hat sich der Zoo von der Käfighaltung verabschiedet und naturnahe Landschaften kreiert. Die Besucherzahlen verdoppelten sich dadurch, gaben dem neuen Konzept recht und weisen deutlich in die Zukunft. Es gibt sieben Welten: Sambesi, Dschungelpalast, Meyers Hof, Gorillaburg, Mullewapp, Outback und seit 2010 Yukon Bay. Das Eisbären-Refugium ist durch einen „Dampfer“ auch von unter Wasser zu besichtigen. Und wenn so ein Tier ganz nahe an die Scheibe kommt, kann man auf der anderen Seite seine Hand in seine Pranke legen. Oder einfach nur dastehen und staunen, wie sich die Haare im Wasser bewegen. Da bekommt der Eisbär auf einmal etwas vom Drachen Fu. Gemein ist die Anlage aber, denn Eisbären können gut riechen und auf der anderen Seite ist der Teil mit den Robben. Oben ist nicht so viel los. Aber wendet man sich unten im „Dampfer“ der anderen Seite zu, kann man ihnen beim Schwimmen zusehen. Schwimmen? Schwimmen mutet gegen das was diese Tiere da abziehen wie eine Beleidigung an. Sie rauschen wie verrückt gewordene Kunstflieger durch das Wasser. Harte Wendungen, Loopings, auf dem Rücken, Spiralen … Ich möcht‘ drauf wetten, dass sie entweder dem Besucher zeigen wollen, was sie draufhaben (also kleine Angeber sind) oder sich einen Spaß draus machen, komplett durchgedreht durchs Wasser zu pflügen. Und am Ende des Tages heißt es dann, „Ho, hast Du den gesehen, als ich dieses Kunststück gemacht habe“, „Haha, ja, der hat blöde geguckt, der geht nie wieder ins Wasser.“ Und die gesamte Meute lacht …
Während die Eisbären permanent Beute riechen aber nicht herankommen. Sind aber nicht die Einzigen. Die Wölfe, die hinter dem Berg hausen, und zu deren Gelände man durch einen Minengang gelangt, dürfen auf Elche, ähh, Karibus und Bisons gucken. Es gibt zwei Wolfsrudel. Und die dürfen sich auch nicht über den Weg laufen, weswegen die Anlagen in der Schlucht getrennt sind. Ob sich die Wölfe an die mächtigen Bisons rantrauen würden, ist fraglich. Aber das grasende Karibu nicht einmal einen Steinwurf entfernt … Da läuft einem Wolf sicherlich schon mal das Wasser im Maul zusammen.

Da kann er sich die Pfoten mit den Löwen im Sambesi reichen. Die kauern in ihrer Felsenlandschaft und betrachten ebenfalls Beute, von der sie nur träumen können. Dafür kann der Besucher mit einem Safariboot eine Rundfahrt durch Afrika unternehmen. Zwischen den einzelnen Freigehegen eine Handbreit über dem Wasser dahingleitend, bekommt man ein völlig neues Bild präsentiert: Den freien und ungehinderten Blick auf die Tiere, die zum Anfassen nahe sind. Aussteigen, ans Ufer waten und man ist mitten unter ihnen. Kinder würden sich jedoch todrennen, um irgendwas streicheln zu können. Gnus und Antilopen sind in der Regel ein wenig schneller und Giraffen so groß, das sie majestätisch nichts zur Kenntnis nehmen, was an ihren Füßen passiert. Wo das Betreten erlaubt ist, ist im Pelikan-Refugium. Die Tiere muss man schon fast vom schmalen Weg rempeln, um trockenen Fußes das Gehege zu durchschreiten. Die kratzen sich nicht sehr viel um Besucher, sind neugierig und lungern als Gang auf dem Weg herum. Von Nahem betrachtet sehen sie recht plastikmäßig aus, eigentlich irgendwie unwirklich. Da sie sich aber bewegen, leben sie. Sie lassen sich auch generös anfassen – meist. Wenn ein Tier keine Lust auf Begrapschen hat, setzt es seinen imposanten Schnabel ein. Vielleicht mit ein Grund, warum viele Besucher es vorziehen, respektvoll außen am Gehege vorbeizulaufen. Die lange Leine, die sie haben, habe ich nicht. Wenn man mich ständig betatschen würde wollen, wäre ich schnell vergrätzt. Mir liegt ein Bad in der Menge jedenfalls nicht. Da kuschle ich mich lieber mit den Kängurus am Zaun und versuche mich zu verstecken. Der Punkt geht also eindeutig an die rosafarbenen Vögel. 
Eine absolute Attraktion sind indes die Elefantenbabys. 2010 wurden gleich 5 im Zoo geboren. Das ist Zoo-Weltrekord. Und bis so ein Elefantenjunges ein richtiger Elefant wird, dauert es ein paar Jahre und das bedeutet jede Menge Unsinn. 

Sind Kinder nicht alle Pyromanen? Okay, abends sollten sie zu Bett gehen. Und genau dann verwandelt sich sechs Mal im Sommer Hannover in das Mekka der Feuerwerksbegeisterten. Heuer fand schon im 21.Jahr der internationale Feuerwerkswettbewerb statt: Sechs Teams, sechs Nationen, sechs Tage. Am Ende steht der Sieger fest. Es gibt ein Pflichtprogramm und eine Kür. Der Abend wird mit musikalischen Darbietungen und Kleinkunst abgerundet. Veranstaltungsort sind die Herrenhäuser Gärten.

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Was einstmals die Lust der Adligen stillte, ist heutzutage dem Plebs zugänglich. Und der strömt in Massen zu den Feuerwerksveranstaltungen. Der kurfürstliche Hof hätte dem Schauspiel sicherlich auch geneigt seine höfischen Ovationen gespendet, über den Besucherandrang allerdings die Nase gerümpft. Die Gärten eignen sich natürlich auch des Tages hervorragend zum Lustwandeln ganz nach adligem Vorbild. Im Trubel des Festes ist die Anlage kaum wirklich zu genießen und die Aufmerksamkeit gilt eher dem Bratwurst- oder Bierstand, oder der Flamenco-Tänzerin (wir waren bei Spanien zu Gast), oder allem zusammen, um sich die Wartezeit zum Höhepunkt zu verkürzen. Was wie eine optimale Lokation aussieht, den Rahmen für ein solches Spektakel zu schaffen, hat leider auch einen kleinen Nachteil. Der Parkplatz hat eine Ein-/Ausfahrt und es führt genau eine Straße am Gelände vorbei. Dazu strömen die Massen einem Ausgang zu (okay, rechts und links jeweils einer). So wird es ein Geduldsspiel und man verliert seinen Anhang sehr schnell, der im Dunkeln bei nicht vorhandener Beleuchtung auch kaum wiederzufinden ist. Geübte Einheimische werden ihre Taktiken haben. Auch zu diesen Event gibt es kombinierte Angebote der Maritim-Hotels, so dass man sich um den Transfer keinerlei Gedanken machen muss.

Zum Abschluss sehen wir uns noch etwas auf dem Flughafen um. Hier kann man Führungen buchen, um einen Blick dahin zu werfen, wo man normalerweise nichts sieht oder Dinge erklärt zu bekommen, die einen sonst niemand erläutert. Wenn Sie einmal in der Gepäckabfertigung waren, sehen sie die Ausgabe oben mit anderen Augen. Und eventuell ist die Anschaffung Ihres nächsten Koffers von dieser Besichtigung geleitet und nicht von modischen Trends bestimmt. 

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Für die absoluten Technik-Verliebten ist der Höhepunkt der Tour sicherlich die Flughafenfeuerwehr und damit verbunden das Besichtigen der Gerätschaften. Und wenn man dann noch ganz viel Glück hat, erhält man eine Vorführung, da das Equipment regelmäßig auf Funktion überprüft werden muss. Große Einsatz-Heldentaten können die Männer in Rot jedoch nicht erzählen. Das möchten sie eigentlich auch nie können, denn ihr Job ist vornehmlich dafür zu sorgen, dass es erst gar nicht zum Ernstfall kommt. Und da die Flugtechnik im Allgemeinen auch ziemlich gut und sicher ist, gibt es brenzlige Notfälle relativ selten – und die gönnt man dann gerne anderen Kollegen. Schließlich müssen die Herren in der Uniform auch die üblichen Rettungssanitäter-Einsätze auf dem Flughafen bewältigen. 
Und schließlich beherbergt der Flughafen noch eine Ausstellung zum Thema „Fliegen“. Als Höhepunkt gibt es dort einen A320-Flugsimulator. Dieser muss allerdings vorab gebucht werden. Also liebe Frauen, geben Sie Ihre Männer und Söhne am Flughafen ab und gönnen sich dann mit Ihrer Tochter einen Sauna-Aufenthalt im Maritim Airport-Hotel. 

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Die Benutzung ist für innerstädtische Maritim-Kunden inbegriffen. Das Hotel verfügt über mehr als 500 Zimmer und Suiten, die angemessen isoliert sind. Empfehlenswert ist auch die weiter oben gelegene Superior-Lounge mit Bücherei. Leider nur im Rahmen von besonderen Anlässen zugänglich. Der Ausblick über das Flughafengelände ist fantastisch, das Wetter spielt keine Rolle und Lärm steht auch nicht zu befürchten. Und wenn Ihre Männer früher zurückkommen sollten, als Ihnen recht ist, schicken sie sie einfach noch zu einem Rundflug über Hannover.


Weitere Informationen bei:

Maritim Grand Hotel Hannover
Friedrichswall 11
30159 Hannover
Telefon: +49 (0) 511 3677-0
Fax: +49 (0) 511 3677-109
Reservierung: +49 (0) 511 3677-141
E-Mail: info.hgr@maritim.de

MARITIM AIRPORT HOTEL HANNOVER
Flughafenstraße 5
30669 Hannover
Telefon: +49 (0) 511 9737-0
Fax: +49 (0) 511 9737-590
Reservierung: +49 (0) 511 9737 5665
E-Mail: info.hfl@maritim.de

Besucherdienst Flughafen-Hannover: 
Leiter Besucherdienst
Dietmar Aselmeier
Flughafenstraße 4
30855 Langenhagen
Tel.: +49 (0)511 977-1353
Fax.: +49 (0)511 977-1355
E-Mail: d.aselmeier@hannover-airport.de

Erlebnis-Zoo Hannover
Adenauerallee 3
30175 Hannover (Zooviertel)
Tel. 0511 280 74 163
E-Mail info@zoo-hannover.de


Text:
Otger Jeske

Fotos: 
Matthias Dikert