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Familienspaß in der Pfalz

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Shoppen
Die Rosenstadt Zweibrücken liegt ziemlich abseits und wurde bisher kaum vom Touristikstrom wahrgenommen. Mit dem Ausbau des ehemaligen Alliierten-Flughafens zu einem regionalen Zivilflughafen sollte sich dies langfristig ändern. So liegen die deutschen Ballungszentren allesamt innerhalb einer Stunde Flugzeit und mit z.B. Germanwings steuert zudem eine günstige Airline den beim Landeanflug kurios anmutenden Lufthafen an. Von dort ist es ein Katzensprung nach Pirmasens, auch als das Tor in den Pfälzer Wald bezeichnet. Doch wirklichen Magnetcharakter sollte das Designer Outlet Zweibrücken entwickeln, ein Outletcenter in unmittelbarer Flugplatznähe, welches sukzessive weiter ausgebaut werden soll. Die Hotelkapazitäten der Stadt lassen zwar ein wenig zu wünschen übrig, vor allem, wenn das Center wirklich vermehrt kulturelle Veranstaltungen anbieten sollte, doch für einen Hüpfer von Hamburg, Berlin oder auch München frühmorgens zum Shoppen und abends dann wieder zurück ist es ideal platziert. Dem – oder wahrscheinlich eher – der Einkaufswütigen eröffnet sich ein Paradies mit mittlerweile rund 100 Top-Marken, die hier bis zu 75% Rabatt gewähren – nach der Eröffnung der dritten Ausbaustufe auch Lifestyle-Marken, so dass das Center nicht länger einzig mit Bekleidung lockt. Und damit es mit Shoppen und Touristik zu gleichen Teilen klappt, bieten diverse Hotels als Partner Rundum-Angebote an. Wer nicht gleich den Mann samt Kind an der Rezeption abgeben möchte, dem steht der Kinderbetreuungs-Service des Centers an Wochenenden sowie den Ferientagen des Landes zur Verfügung. 

Pfälzerwald (Naturpark)
Wer vom Shoppen nicht genug hat, bewegt sich Richtung Messestadt Pirmasens, welche einst das Zentrum der Schuhproduktion war. Zusammen mit Hauenstein, in dem sich das deutsche Schuhmuseum befindet, und Rodalben wird immer noch zu günstigem Schuhe kaufen eingeladen. Vor allem Hauenstein mit Fabrikverkauf wäre hier zu nennen. Museum, gläserne Fabrik und Direktverkauf… dazu das Stephanstal mit Queich samt Quelle, dem Paddelweiher-Haus, Stephansturm-Felsformation und der nach der Quelle steil bergauf gelegenen Wanderhütte Dicke Eiche. Ein Wochenende ist hier schnell rum mit Wandern oder wahlweise Radeln, Paddeln und Shoppen. Wer extremerer sportlicher Praxis nicht abgeneigt ist, versucht die markanten Felsformationen wie den Backelstein, Wetzenstein oder den schon erwähnten Stephansturm zu erklimmen. 
Übrigens ist die Wanderhütte Dicke Eiche nicht die einzige im Pfälzer Wald, der das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands darstellt. 1992 zum Naturpark erhoben, erstreckt er sich bis nach Frankreich hinein zu den Elsässer Nordvogesen – ein einheitliches Biospähren-Reservat, durch das rund 12.000 km Wanderwege sowie fast 150 Hütten bzw. Wanderheimen locken: schroffe Felsen, verträumte Burgen, sanfte Täler mit abgelegenen Dörfern und das Biospärenhaus Fischbach mit dem spektakulären Baumwipfelpfad. Wer nicht auf Gut Glück selber die Schuhe schnüren und entdecken möchte, vertraut sich nach Gusto thematischen Wanderwegen an: Burgen-Wanderweg, Felsenwanderweg, Mühlenwanderweg, Schusterpfad, den Jakobsweg, der seit rund 1000 Jahren die Pilger Richtung Santiago de Compostella führt oder dem Keschdeweg (Kastanienweg). Gemeint ist hier nicht die gemeine Feld- und Wiesenkastanie sondern die edlere, essbare Variante, weswegen der Weg vor allem zur Erntezeit sich in einen Gourmetpfad verwandelt. 

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Um einen ersten Wandereindruck zu erhalten, eignet sich besonders der Pfälzer Hüttenzauber. Schon an normalen Wochenenden sind die Pfälzer Hütten gut besucht, beim Hüttenzauber brennt der ganze Wald. Es ist ein Wanderfest, bei dem sich die Hütten schick machen und mit gastronomischen Landesspezialitäten sowie Musik, Spiel und Sport werben. Besonders für die Kinder wird hier gesorgt, damit die Eltern auch mal unbeschwert dem Akkordeonspieler lauschen und deftigen Saumagen mit ein paar Kurzen hinunterspülen können. Bei Hütten denkt natürlich zuerst jeder, „klar, Alpen“, doch auch hier zeigt die Pfalz ihren besonderen Status, denn ihr Hüttennetz ist mindestens ebenso dicht und damit auch einzigartig in der deutschen Mittelgebirgslandschaft. Getragen werden sie zum überwiegenden Teil vom Pfälzerwald-Verein bzw. den Naturfreunden. Dazu gesellen sich jedoch auch private Einrichtungen mit ähnlichem Charakter. Da Natur auch was mit Schutz zu tun hat, sind alle Hütten recht gut mit Bus und Bahn zu erreichen; Okay, gewandert soll ja auch werden, weswegen die Hütten nicht nur untereinander gut vernetzt sind sondern auch jede Hütte mit überschaubarem Aufwand einzeln bzw. als Start- und Endpunkt einer mehrtägigen Wanderung von einer ÖNVP-Haltestelle zu erreichen sein sollen.
Wenn es mal regnet, bietet sich neben dem Schuhmuseum in Hauenstein auch der Besuch des Dynamikums in Pirmasens an. Das Schuhmuseum bietet eine Schuhsammlung aus rund 2000 Jahren, vom Römerschuh bis zum chinesischen Schnürschuh reicht die Bandbreite und zum Abschluss haben Promis ihre Treter gestiftet. Dazu gesellen sich Maschinen aus dem letzten Jahrhundert, die demonstrieren, wie der Übergang von handwerklicher Kunst zu industrieller Fertigung die Welt der Schuhe verändert hat.

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Das Dynamikum hingegen ist vor allem was für Kinder und Erwachsene, die sich ihre kindliche Seite bewahrt haben. Es ist eines der wissenschaftlichen Experimentier-„Museen“, die sich seit Jahren wachsender Beliebtheit in der Bundesrepublik erfreuen. Das derzeit einzige seiner Art in Rheinland-Pfalz bietet dabei im alten Rheinberger eine thematische Linie, die nicht irgendwelche physikalischen Experimente wild durcheinander würfelt sondern um den Kerngedanken der Bewegung herum konzipiert wurde. Der altehrwürdige Gebäudekomplex der ehemaligen Schuhfabrik Rheinberger ist damit sinnvoll in die Neuzeit herüber gerettet worden, nachdem er jahrelang als Ruine vor sich hin rottete. Natürlich lockt diese Art der Präsentation in erster Linie Schulklassen zum erweiterten Unterricht an. Darüber hinaus bereitet es aber nicht nur Kindern und Jugendlichen sondern auch experimentierfreudigen Erwachsenen diebischen Spaß die rund 150 Experimente auf zwei Etagen zum erfolgreichen Abschluss zu bringen.

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Vielleicht nicht unbedingt bei schlechtem Wetter zu empfehlen, eine Burgbesichtigung. Plattformen, Wehrgänge oder auch der Biergarten sind schöner bei Sonnenschein. Den benötigt man auf dem Baumwipfelpfad nicht unbedingt aber auch hier bereitet regnerisches Wetter nicht so viel Spaß. Zwar gibt es im Biospähren-Haus eine sehenswerte Ausstellung zum Thema des länderübergreifenden Reservates, doch letztlich lockt der Pfad in 15-35 m Höhe unbändig. Die Ausstellung befasst sich multimedial mit der Fauna und Flora des Naturschutzgebietes und dürfte nicht nur für Kinder mit neuen Erkenntnissen aufwarten. Weiteres Wissen wird im Wipfelpfad vermittelt, auch wenn es hier des öfteren mit der Multimedialität hapert, denn die Natur spielt eben nicht mit dem Menschen mit. Der Pfad ist vorbildlich auch für Rollstuhlfahrer erlebbar und diverse Events umspannen das volle Programm der Möglichkeiten: Nachtwanderungen im Pfad als auch durch den Wald zu den Teichen mit den bevorzugten Fledermausjagdgebieten, Candlelightdinner in den Höhen der Bäume oder Übernachtungen mit Frühstück … Das integrierte Seminar- und Gästehaus lockt mit Gruppen, denen man dann eben auch etwas Besonderes bieten kann. Im Pfad selber gibt es alles überragende Aussichtsplattformen, Pendelstege und zum Abschluss eine spektakuläre 40m-Rutsche. Es ist der erste Wipfelpfad außerhalb tropischer Urwaldregionen und an die Bedürfnisse der Mittelgebirge angepasst. Eine echte Innovation, die nur Nachahmer finden muss. Und wer nachts die Flugkünste der vielen Fledermausarten bewundert, die mitunter haarscharf über die Köpfe der Beobachter weg sausen, der lässt jeden Film im Fernsehen aus.
Wer träumt nicht gerne von Ritterromantik? Der Pfälzer Wald drängt sich hier geradezu auf. Ob die Burgquote höher als anderswo ist, ist schwer zu sagen. Wohl eher nicht, aber wo Berge und Täler, wo vielerlei Geschlechts Besitz musste geschützt werden. Bekanntester Vertreter in der Gegend ist wohl der Trifels, Kaiserburg der Staufer, Staatsgefängnis von König Löwenherz und Schatzkammer des Reiches. Eine Besonderheit dagegen der Bewartstein, welcher zu den drei Hauptvertretern der Felsenburgen gehört (neben Drachenstein, mit der er mal im offenen Streit lag, sowie Altdahn). Gänge und Kammern sind aus dem Fels gehöhlt und oben mit Aufbauten ergänzt. Seine Uneinnehmbarkeit verdankte die Burg der Tatsache, dass der Bauherr einen schmalen Kamin als Eingang aus dem Fels höhlen ließ, der mit Leichtigkeit von einem Mann zu verteidigen war. Selbst heutzutage gilt der Aufstieg unter Kletterern einer höheren Schwierigkeitsstufe zugehörig. Früher sorgten Strickleitern für einen passabel-bequemlichen Einstieg, der im Angriffsfall nicht mehr zur Verfügung stand. Und Sportklettern mit kiloschwerer Rüstung? Aber dies war ab einem bestimmten Zeitpunkt eh egal, da Pulver und Kanonen in der Lage waren, jeden Felsen ratzekahl von Bebauung zu säubern. Es entstand auf der anderen Seite ein separater Turm, damit das Tal in Kreuzfeuer genommen werden konnte. Auch heute heißt die Ebene zwischen den Befestigungsanlagen noch Leichenfeld. Der untere Teil ist mit Kasematten ausgestattet, die zusammen mit dem extra Turm entstanden und zu den fortschrittlichsten ihrer Zeit gehörten. Ende des 16Jhr brannte die Burg jedoch ab – vermutlich Blitzschlag. Die heute sichtbare, erhaltene Burg ist somit nicht komplett im Original, sondern wurde Ende des 19. Jahrhunderts, als der Zeitgeist sich der Ritterromantik zu wandte, saniert. Weitaus schlimmer war der 2. Weltkrieg, als in den letzten Kriegstagen hier pausenloser Beschuss und Bombenteppiche für verheerende Zerstörungen sorgten. Die zivile Bevölkerung überstand relativ unbeschadet in den verzweigten Räumen und Gängen des Felsens, während die Zurückgebliebenen in den umliegenden Dörfern große Verluste zu beklagen hatten. Mangels erst Baumaterial danach Geld schickte sich der Besitzer an, die massiven Kriegsschäden mit teils eigener Hand zu beseitigen, damit die Burg heutzutage wieder in vollem Glanz erstrahlt.

Pfälzer Bergland / Musikantenland
Bergland heißt es, weil mit dem Donnersberg die höchste Erhebung der Pfalz der Region den Stempel aufdrückt. Schon die Kelten mochten sein Hochplateau und errichteten Siedlungen. Meist war die Gegend eher ärmlich, die Bewohner sind verspottet worden und manch einer musste sehen, wie er klarkommt, was z.B. zum Begriff Musikantenland für die Kuseler Gegend führte, da im 19. Jahrhundert über die „Welt“ eine Musikantenwelle aus eben jener Region schwappte. Auch das Auswandern war groß in Mode zu jenen Zeiten und führte heute zu einem eigenen Auswanderermuseum. Die Gegend außerhalb der zusammenhängenden Waldregion des Pfälzer Waldes und bietet sanfte Hügel und beschauliche Täler. Burgen gibt es aber mindestens genauso viele. Da wäre z.B. die Lichtenberg mit Jugendherberge, Musikantenlandmuseum und dem Geoskop – das Urweltmuseum. Wie, warum und wer musizierte, wird im Musikantenlandmuseum vermittelt. 

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Die Jugendherberge ist auf dem neuesten Stand und es gibt sogar ein Hochzeitszimmer im vorderen Burgteil, welches sich großer Beliebtheit erfreut. Überhaupt ist die Anlage der um das Jahr 1200 illegal errichteten Burg sehr interessant. Nicht nur die Museen sondern auch die Wehranlagen an sich. Mehrere Ausbaustufen und ein Burg in Burg System sorgen für viel zu gucken. Auf den Bergfried und die Aussicht genießen, den Überblick über das Gelände, unten Klettern in Ruinen oder im hinteren Teil Open Air-Veranstaltungen besuchen und vorne nächtigen und speisen. Mit einer Länge von fast einem halben Kilometer ist sie eine der gewaltigsten Anlagen Deutschlands. Das in moderner Architektur errichtete Geoskop mitten im Zentrum von Neuburg zu Altburg setzt einen optischen Kontrapunkt, obwohl es geschichtlich weit in die Zeit zurück reisen lässt. Damals war die Pfalz ein tropischer Wald und Haie tummelten sich in den Süßwasserseen. Es ist die Zeit vor den Dinos, die Zeit, als es weder Amerika, noch Afrika oder Europa und Asien gab. Der Kontinent hieß Pangäa, die Vegetation wird von Farnen und Schachtelhalmen dominiert. Die Gegend ist zudem kreuzgefährlich, denn aktive Vulkane sind eher die Regel denn die Ausnahme. Rotliegendes heißt der erdgeschichtliche Abschnitt von vor etwas 290 bis 260 Millionen Jahren, der den Schwerpunkt des Museums bildet. 
Wer sich die Schönheiten des Berglandes von einer anderen Seite erschließen möchte, dem sei eine Draisinentour ans Herz gelegt. Von Altenglan bis Staudernheim geht die Tour oder andersrum, mit Fahrrad-, Konferenz- oder Handhebeldraisine. Es gibt die 20- und die 40 km-Variante. Lauterecken liegt ungefähr in der Mitte und ist daher Start oder Endpunkt der kürzeren Touren. Es gibt Kombifahrten und Abendtouren. Dabei wird die Draisine mit anderen Freizeitmöglichkeiten gekoppelt, im einfachsten Fall kulinarisch und dies bietet dann schon massenweise Arrangements… Ideal für Eventtouren größerer Gruppen. Und da die Streckenführung teilweise atemberaubend himmlisch ist, der Spaß quasi mit fährt, kann man nicht einfach hinkommen und fahren. Voranmelden ist Pflicht und der Zeitraum der Vormeldung teilweise immens.

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Dann doch lieber Tiere? Kein Problem mit Sittichfarm und Falknerei. Erstere ist eine typische Leidenschaft, die ausartet. Begonnen hatte alles mit einem Pärchen Wellensittiche, dem bald andere folgten. 1986 wurde eine Zucht daraus und weil alles überhand nahm, entstand Ende der 90er die Farm in Baumholder. Hier werden auf über 7.000 qm mehr als 900 Sittiche und Papageien der verschiedensten Arten gehalten – alle in Volieren mit Rückzugs- und Brutgelegenheit sowie Ausflugsmöglichkeiten. Wer also des Besuchers überdrüssig ist, verschwindet in den hinteren Teil oder verkrümelt sich gleich in die Behausung, der Rest betrachtet die Vorbeiflanierenden oder schreit lauthals um Aufmerksamkeit.
Eine Stufe höher ist der Wildpark mit Falknerei angesiedelt. Eine? Schließlich ist die Falknerei eine Königsdisziplin. Im Park gibt es Rot-, Damm- und Muffelwild, Wildschweine und -pferde sowie einen Streichelzoo für die Kleinen. Die Raubvögel schließlich am Boden bzw. auf ihren Stangen sitzen zu sehen, ist zumindest bei den größeren Arten schon imposant. Das sie angekettet werden müssen hat nichts damit zu tun, dass sie eventuell gefährlich für die Menschen werden könnten oder gar abhauen. Die Gelegenheit haben sie ja bei den regelmäßigen Flugschauen, wo reihum auch mal alle Vögel ran kommen. Nein, die müssen zu ihrem eigenen Schutz mit einer Kette an ihrem Sitz festgemacht werden, weil sie sonst wegen Revierkämpfen sich gegenseitig schwer verwunden oder gar töten würden. Und so kann man auch die Feindseligkeiten hautnah erleben, wenn einer der Vögel seinem Nachbarn gern zeigen würde, wer eigentlich hier das Sagen haben sollte. Da, wo die Arten bunt durchmischt sind, herrscht in der Regel Ruhe. Der Adler sieht den Geier nicht als Konkurrent und den Falken nimmt er eh nicht so ganz ernst. 

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Dafür ist der Adler an sich eher faul. Der Potzberg als Ort des Geschehens ist für eine Falknerei gut gewählt. Ein imposanter Ausblick über das Tal und weit darüber hinaus sorgt für gute Aufwinde am Hang. Was sich wie ein Paradies für Drachen- und Gleitschirmflieger anhört ist auch ein solches für Adler. Und so schrauben sie sich hoch, wenn der Wind günstig steht und verweigern schon mal die Arbeit vor Publikum, wenn der Wind nicht günstig weht. Anders als die Falken, die schnell und halsbrecherisch zwischen den Publikumsreihen hindurch pfeifen oder auch mal ganz aus dem Blick verschwinden. Irgendwann kommen die wieder zurück. Ist halt doch etwas bequemer, regelmäßig Futter angeliefert zu bekommen als permanent selbst jagen zu müssen. Wer sich auch noch mit den Wanderwegen und dem Aussichtsturm beschäftigen will, den lädt das zugehörige Schlosshotel zur Übernachtung ein. Verschiedene gastronomische Einrichtungen, Säle für Festivitäten und urige Zimmer lassen im weiträumigen Gebäude keine Langeweile aufkommen. 


Weitere Informationen:

Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH
Löhrstraße 103 – 105
56068 Koblenz
Tel.: +49()01805/7574636 (0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 Euro/Min)
Fax: +49(0)261/9152040
E-Mail: info@rlp-info.de

Germanwings Call Center Deutschland
Tel.: 0900-19 19 100 (6:00 – 24:00 Uhr)
(0,99 €/pro Minute aus dem Festnetz der deutschen Telekom – Preise für Mobilfunkteilnehmer können abweichen)


Text :
Otger Jeske

Fotos:
Matthias Dikert