Ausflüge rund um Zwickau

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Miniwelt und Minikosmos

Wir fahren wieder raus, nach Lichtenstein. Der Gründer der Miniwelt brachte die Idee 1995 aus Klagenfurth mit: Die Sehenswürdigkeiten der Welt 1:25 verkleinert in einer Parkanlage. So liegt die chinesische Mauer nur ein paar Schritte vom Eiffelturm entfernt, von dem man schon zum Brandenburger Tor sehen kann. 
Der Minikosmos ist ein vollwertiges Planetarium mit 360-Grad-Projektion. Die Technik ist nicht “minderwertig”, weil es ein kleines Planetarium ist, es ist dieselbe wie in Großplanetarien üblich, nur eine Nummer kleiner. Es gilt sogar als eines der modernsten Planetarien ganz Sachsens und besitzt einen ZKP4 von Carl Zeiss, einem Sternenprojektor der neuesten Generation.

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Hier laufen mehrere Filme, die teilweise selbst synchronisiert werden, da sie für internationale Planetarien konzipiert wurden. Im Sommer wechselt das Programm halbstündig und man wechselt bequem zwischen Miniwelt, Minikosmos oder dem Café. Im Winter ist nur der Kosmos offen, während die Miniwelt schonend verpackt auf die nächsten warmen Strahlen wartet. Geöffnet von April bis Anfang November, warten derzeit rund 100 Attraktionen auf Besucher. Da die Menschheit ständig weiterbaut und konstruiert, wirkt sich dies auch auf die Miniwelt aus. Irgendwo ist immer Baustelle für die nächste Attraktion. Und im Gegensatz zu vielen anderen Bauwerken gibt es die acht antiken Weltwunder nur hier zu sehen. 
Und jeder kann kostenlos aus einer echten englischen Telefonzelle telefonieren, die gleich neben dem Tower steht. 

Daetz-Museum
Wir bleiben im Ort und fahren zum Schloß – oder besser gesagt in das ehemalige Amtshaus, welches später in ein Palais umgebaut wurde. Schnitzereien stehen im Fokus. Zu sehen sind keine antiken Originale. Das Museum hat rund ein Viertel der Arbeiten in Auftrag gegeben, den Rest auf dem freien Markt eingekauft. Die Konzeption läßt sich folgendermaßen auf den Punkt bringen: Fünf Kontinente = fünf verschiedene Arten zu schnitzen. Und hier gibt es die Entdeckungstour. 
Zu sehen ist unter anderem eine Kopie des Pfauenthrones von Amipur, der 250 kg wiegt. Er ist an seinen Platz hochgetragen worden

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Jedes Jahr gibt es eine Krippen-Sonderausstellung. 2013 waren es 180 Krippen aus aller Welt, wobei Polen den Schwerpunkt des Jahres bildete. Man war stolz, daß man es wieder geschafft hatte, keine der ausgestellten Krippen schon einmal gezeigt zu haben. In mittlerweile zwölf Jahren gab es über 1.000 Exponate, wodurch der Schwierigkeitsgrad von Jahr zu Jahr für die Projektleiterin Frau Koslowski steigt. 
Wer lieber selbst was leisten möchte: Es gibt Schnitzkurse für Kinder und Firmengruppen.

Brauerei Vielau
Es geht weiter nach Reinsdorf, OT Vielau. Hier steht eine alte Brauerei, die besichtigt werden kann. Nun, sie ist nicht ganz so alt wie die Bierdurst-Überlieferungen Zwickaus. Aber Transmissionsriemen … das war die Zeit des 19. Jahrhunderts und der Industrialisierung. Der Braustandort geht indes schon auf das 15. Jahrhundert zurück. Die Braurechte sind von der Stadt verpachtet worden und 1907 war der Vorfahre der heutigen Chefin an der Reihe. Die Familie kaufte später. Der Großvater braute noch in der DDR bis 1969, weil er zu wenig Mitarbeiter hatte, um enteignet zu werden. Bis 81 wurde noch ein Getränkehandel betrieben, bevor die Brauerei endgültig in einen Dornröschenschlaf verfiel. Deshalb ist es heute die einzige Brauerei nach alter Tradition und stellt für angehende Braumeister eine echte Herausforderung dar. Da die Erbin branchenfremd ist, kommt der Braumeister aus Einsiedel in Chemnitz. Aber die Familie betrachtet ihre Aufgabe heutzutage nicht im Betrieb einer Brauerei, sondern im Erhalt der musealen Anlage. 
Produziert wurde damals so: Gärung 1 Woche, 3 Wochen Endlagerung. Das kann sich keine Großbrauerei heutzutage leisten. Bier ist bekömmlicher nach der alten Verfahrensart. Dafür ist es nicht so lagerfähig wie Industriebier. 

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Produziert wird mit einem Sud 1.500 Liter Bier. Es gibt standardmäßig dunkles Bier, jedoch kein echtes Schwarzbier. Wenn schwarzes Bier hellen Schaum hat, ist es helles Bier, welches mit Lebensmittelfarbe gefärbt wurde. Und sowas kommt hier gar nicht in Frage.
Im Frühjahr wird Festbier produziert, im Sommer leichtes Sommerbier und im Herbst Bock. 
Am Samstag ist immer offen, sonst für Gruppen nach Absprache. Das Bier kann gleich vor Ort konsumiert werden, mit ein paar deftigen Speisen als Grundlage. Auch der Schankbetrieb hat musealen Charakter, nichts mit moderner Erlebnis-Gastronomie. Aber vielleicht ist gerade dies das reizvolle, der Charme des einfachen Mannes aus dem Kaiserreich.

Bergbaumuseum Reinsdorf
Derart gestärkt kann es auch unter Tage gehen. Nee, ehrlich, es geht eher hoch hinaus. In den Zechenturm. Es ist der einzig erhaltene in der Gegend, der Rest wurde geschliffen. 
Silber war im Erzgebirge zu fördern. Aber vor den Haustüren Zwickaus wurde 1500 Steinkohle entdeckt. Dies gab den Startschuß für den Kohlebergbau. Richtig los ging es indes erst im 19. Jahrhundert, als der Kohlehunger immer größer wurde. Bis zu 30 Schächte gab es, die unterirdischen Abbaugebiete erstreckten sich bis unter die Stadt Zwickau. Der hier erhaltene Förderschachtturm gehörte zur Zeche Morgenstern II. 1872 begonnen, 1958 beendet. Eigentlich wurde der Abbau schon 27 eingestellt, danach bis Ende als Wetterschacht in Betrieb. Nach der Wende etablierte sich ein Heimatverein, der Ende der 90er im Turm das Museum eröffnete. 
Der Schacht endet nach ein paar Metern, denn er ist zugeschüttet. Das passierte 1962, oben drauf wurde eine Betonplatte gelegt. Vier Jahre dauerte das Zuschütten, der Schacht ging bis in die 600er Meter hinab. Wegen des Museums gab es dann die Erlaubnis, nicht nur die Platte zu entfernen sondern auch 15 m in die Tiefe wieder freizulegen. Der Wetterschacht ist noch begehbar. Es zieht – mächtig sogar! 
Die Fahrkorb-Konstruktion mutet ein wenig … äh, gefährlich an. Dicke Stahlklemmen sollten den Korb im Falle eines Seilrisses verkeilen. Im Zweifelsfall sorgten sie dafür, daß das komplette Führungsgestänge zerlegt wurde. Der Aufprall in den Tiefen des Schachtes ließ von den Bergarbeitern nichts übrig. Das ist übrigens kein erfundenes Szenario. Diese nicht allzu alte Geschichte eines schlimmen Grubenunglückes kann man vor Ort erfahren. 
Eine Besonderheit hat es hier bergbautechnisch gegeben: Es gab zwei Fördereinrichtungen, weswegen der Schacht nicht rund getrieben wurde. Bis in die Tiefe von 45 m ist er zudem ausgemauert. 
Die Bauern der Gegend wurden durch das schwarzeGOLD reich. Per Gesetz erhielten die Besitzer des Landes oberhalb den Zehnten. 

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Die Zwickauer schrieben aber auch andere Bergbaugeschichte. Einst war es für jeden Bergmann lebensgefährlich, im Kohlebau zu arbeiten. Jederzeit konnte das offene Licht Gas zünden. Eine örtliche Zubehörfirma entwickelte dann die erste Sicherheitslampe für den Kohlebergbau. Weitere Patente folgten, die weltweit bis heute im Einsatz sind. 
Und wie beschwerlich einst die Arbeit war, kann jeder auf der Grundebene feststellen. Nehmen Sie mal einen Bohrhammer in die Hand oder legen das Gezähe an, welches der Bergmann in vorindustriellen Zeiten immer mit nach Hause schleppen mußte. Original Bergmannswerkzeug erkennt man am Loch. Damit wurde es aufgefädelt und um die Schulter gehangen.
Früher gab es vor Weihnachten immer die Mettenschicht. Reisegruppen können ansatzweise diese Tradition im Vereinsheim gleich neben dem Förderturm erleben – einigermaßen stilecht für den Dezember buchen!
Ursprünglich stammt die Mettenschicht aus dem Erzgebirge vom Silberabbau. Es war die letzte Schicht am 23. oder gar erst 24.12. Danach lud der Steiger seine Bergleute ein und alle ließen das Jahr Revue passieren. In einer Gedenkandacht wurde an die Opfer erinnert und dafür gedankt, daß es einen nicht selbst erwischt hat und für die gute Ausbeute. Die Eingeladenen hatten den Steiger für die gute Arbeit zu beschenken, und der mußte sich damit revanchieren, das Essen und Trinken zu bezahlen. Oft, wenn die Schicht am 23. endete, ging es die Nacht durch. Zu DDR-Zeiten wurde bei der Wismut noch brigadeweise diese Tradition aufrechterhalten. Jedoch fielen die Geschenke weg und die Andacht/Predigt ebenfalls. Die Konzentration galt also dem Essen und danach den Trinkgelagen, wobei der Bergmann-Schnaps legendären Ruf genoß. Selbst harte Trinker verzichteten gerne auf diesen guten Schluck, während der Bergmann sich seinen Teil dachte.

Ein typisches Gericht für die Gegend sind “Wickelknödel”:

 

Kartoffelteig mit viel Mehl zubereiten. Das Mehl sorgt für die Festigkeit.

 

Ausrollen, zerlassene Butter raufträufeln und mit Semmelbrösel bestreuen.

 

Anschließend den Teig wickeln.

 

Die fertigen Wickel werden dann im Wasserbad gegart.



Schloß Waldenburg
Die ehemalige Burg ist vermutlich eine Sicherungsanlage zur Osterweiterung und liegt im Kreuzungspunkt natürlicher Schneisen. Wahrscheinlich ist, daß eine Pfalz der Vorläufer war, da die Lage eigentlich zu niedrig für eine Wehranlage ist. Und so überstand sie den Hussitensturm auch nicht.
Danach wurde die abgebrannte Burg in ein Doppelschloß verwandelt, dessen einer Teil durch einen Brand zerstört und daraufhin verfallen lassen wurde. Als das Adelsgeschlecht in den Fürstenstand erhoben wurde, wurde es modernisiert. Doch kaum fertiggestellt, kam 1848 die Revolution und die Bürger der Stadt plünderten es und brannten es nieder. Dabei wollten ein paar Bürger lediglich ein “ernstes Wort” mit dem Fürsten wechseln, doch dann schlossen sich tausende an und der Fürst bekam es mit der Angst und floh, was die Menge dann in den falschen Hals bekam. Eine andere Version besagt, daß die Plünderung pure Absicht war. Dem Schloß war es egal, es war nur noch ein Trümmerhaufen. Ein Gutachten ergab, daß es günstiger wäre, die Reste abzutragen und alles neu zu bauen. Daraus entstand dann ein Schloß im Tudor-Stil. Einige Jahrzehnte später war die Mode anders und es wurde aufwendig umgebaut und vor allem auf den neuesten technischen Stand gebracht. _1402920760

Für ein Tudor-Schloß war es recht günstig, daß schon zum Ende des Vorjahrhunderts der Grünfelder Park entstand, ein Park im englischen Stil. “Greenfield” war einer der ersten englischen Landschaftsgärten in Sachsen.Nach dem zweiten Weltkrieg diente die Residenz als Klinik, weswegen der Bau die DDR-Zeit recht gut überstand, da der Gesundheitssektor gut mit Material ausgestattet wurde. So speisten im chinesischen Teezimmer die Ärzte und im Ballsaal die Patienten. Einige Teile des Schlosses sind immer noch Klinik. Diese Nutzung wird in den nächsten Jahren aber sukzessive zurückgedrängt werden.
Da es anfangs als TBC-Klinik verwendet wurde, gab es hier Quarantäne, so daß eventuelle Animositäten gegen den Prunk nicht aufgebaut wurden. Jahre später hatte sich das Regime eingeschliffen und die Zusammenarbeit mit den Denkmalbehörden war gut. Nicht zuletzt kann man deswegen heute 70 qm echter Seidenteppiche aus dem China des 18. Jahrhunderts vorweisen. Es ist der größte zusammenhängende erhaltene Bestand. 
Die überwiegend museale Nutzung heutzutage ist recht unproblematisch, da es dem Landkreis gehört. Zwar gab es Restitutionsansprüche, doch der Unterhalt ist teuer und die Familie hat einiges an Besitzungen, die es zu unterhalten gilt, weswegen die Ansprüche letztlich nicht versucht wurden, duchzusetzen. 
In einer Ecke des Kellers hat sich der Whisky-Verein stilecht eine Bleibe eingerichtet. Eingang von außen rechts um die Gebäudeecke rum. Sollten Sie bei einem Besuch nicht verpassen. Genauso wie den Weihnachtsmarkt, der 2013 zum sechsten Mal stattfand – am 1. Advent – falls Sie ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt in der Gegend weilen sollten.

Sächsisch Thüringische Schokoladen-Manufaktur
Der Besitzer, Herr Barth, ist eigentlich Hotelier und Gastronom, doch die Familie ist traditionell im Bäcker- und Konditorenhandwerk verwurzelt. Dies lernte auch er und kehrte mit derMANUFAKTUR zu Beginn des neuen Jahrtausends zu seinen Wurzeln zurück – wenn auch nur partiell, da er auch das benachbarte Romantikhotel Schwanefeld und das Romantikhotel Burgkeller in Meißen betreibt.
Der Grund für den Beginn und damit eine Rückbesinnung ist die zunehmende Convenience im Gewerbe, bei der nur noch austauschbare Massenproduktion einiger Großproduzenten auf den Tisch kommt. “Da geht einfach die Vielfalt verloren. Hier gibt es eine Nische, um gegenzusteuern und alte Handwerkstradition zu bewahren”, erzählt Andreas Barth beim Verteilen von Pralinen. “Die Bruchstücke aus den Musterbehältern können Sie auch probieren”, fügt er noch schnell hinzu und stürzt nicht wenige in einen Gewissenskonflikt, denn eigentlich ist es Abendbrotzeit. Aber: “Schokolade an sich ist nicht schädlich”, lächelt Herr Barth und fährt fort: “Der Zucker macht die Schokolade gesundheitsschädlich. Und genau deswegen verwenden wir sie nur in geringem Maß, um den Geschmack der Schokolade zu betonen. Außerdem nimmt Schokolade schnell fremde Gerüche an, weswegen sie ideal zum Aromatisieren geeignet ist. Und noch etwas sollten Sie wissen: Dünne Schokolade entwickelt mehr Geschmack, aber das ist auch sortenabhängig.” 
Ein interessanter Exkurs von einem Fachmann, der das schlechte Gewissen sofort tötet. Lecker! Noch dazu stammt die Rohmasse ausschließlich aus Fair-Trade-Bezug. Ethisch!

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Den Laden gibt es seit ungefähr 2008. Zuerst stand der Eigenverbrauch, die Belieferung der näheren Gastronomie und der Internetverkauf auf der Agenda. Als Markenname fungiert “Linné Chocolate” und das sächsisch-thüringische deswegen, weil dieMANUFAKTUR quasi auf der Grenze beider Länder steht. 
Interessierte können die Produktion beobachten oder gleich selbst in verschiedenen Seminaren Hand anlegen.
Es gibt auch noch eine – ebenfalls familienbedingte – Exkursion zum Sächsischen Christstollen, den Vater Barth in seiner Familienbäckerei herstellt. Schon im 14. Jahrhundert gibt es die erste urkundliche Verbürgung und bis heute ist die Form unverändert, wobei sich die typischen Zutaten erst später … sagen wir mal … ergaben. Da es ein Fastengebäck war, durfte es weder Milch noch Butter enthalten und schmeckte durch das verwendete Öl tranig. Also versuchte Kurfürst Ernst, im frühen 15. Jahrhundert beim Papst nur für den Stollen eine Ausnahme zu erhalten, scheiterte aber. Das Begehren einer Ausnahmeregel wurde indes nicht aufgegeben und zum Ende des Jahrhunderts gab es den ersehnten “Butterbrief”. Der galt indes nur für das Herrscherhaus und seine Lieferanten, doch wen interessierte dies? Als “Buße” sollte reichlich für den Bau des Freiberger Domes gespendet werden. Es war jedoch immer noch ein Fastengebäck, welches erst später durch die zahlreichen Zutaten zum Festgebäck verwandelt wurde. Dabei gilt als Quelle heute ein Torgauer Bäcker. Über die Jahrhunderte sind verschiedene Derivate entstanden. Hier gibt es den “Sächsischen Stollen”, der im direkten Vergleich zum “Dresdner Stollen” Eigenheiten deutlich werden läßt, obwohl inhaltlich identisch. Okay fast, denn jeder Bäcker hat seine eigene, streng gehütete Rezeptur auf die er schwört. Tradition eben … und Geschmackssache. 
Die reichlich vorhandene Butter sorgt für die Haltbarkeit, unter idealen Bedingungen gelagert schimmelt der Stollen nicht und trocknet auch nicht aus. Am besten sind Vier-Pfünder, da die, aus welchem Grund auch immer, den besten Geschmack entwickeln. Am beliebtesten sind hingegen die Zwei-Pfünder. Und (!) man sollte den Stollen nicht frisch nach Produktion essen, sondern er sollte wenigstens einen Monat lagern. 

Hotel-Tip
Das Hotel Meerane, benannt nach dem Ort, ist günstig im Dreieck von Gera, Zwickau und Chemnitz gelegen, das sächsische Burgenland vor der Nase. 1994 erbaut, hat Küchenchef Jörg Friedrich sein Haus durch die Sonntags-Büffets regional bekanntgemacht. Die Oster- und Weihnachtsbüffets sind fast immer ausgebucht. 
Aber das Haus ist auch geschätzt wegen seines “Thermarivm” genannten Wellnessbereichs, der, wie der Name es schon vermuten läßt, im römischen Stil errichtet wurde.

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Zwickauer Weihnachtsmarkt

weitere Informationen: 
Tourismusregion Zwickau e.V.: 037 608 272 43 (Tel.)

Bericht:
Otger Jeske

Fotos:
Matthias Dikert