Dresden glänzt mit Kunst und Kultur

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Dresden

Dresden glänzt mit Kunst und Kultur

Dresden, Landeshauptstadt Sachsens, besitzt als Kunst- und Kulturstadt einen hervorragenden Ruf. Einzigartig sind die unzähligen Schätze in den Museen, atemberaubend die Vielfalt der Architektur und erstaunlich das Niveau des traditionsreichen Musiklebens. Eine Fahrt mit einem der historischen Raddampfer verschafft einen ersten Überblick, bevor die Altstadt zu Fuß entdeckt werden kann. Das unumstritten schönste barocke Bauwerk Dresdens ist der Zwinger, dessen Kronentor mit der vergoldeten Haube zu einem der Wahrzeichen der Stadt geworden ist. Im Zwinger befindet sich auch die derzeit interessanteste Ausstellung in Dresden:
1512 erhielt Raffael (1483-1520) den Auftrag für die „Sixtinische Madonna“. 2012 feiern die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit einer großen Sonderausstellung das 500-jährige Jubiläum des Auftrags und der Entstehung des Gemäldes. Die Jubiläumsausstellung, die vom 26. Mai bis 26. August 2012 in der Gemäldegalerie Alte Meister stattfindet, beleuchtet in vier Sektionen sowohl den kunst- und kulturhistorischen Kontext als auch die Rezeptionsgeschichte des Meisterwerkes: 

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Raffael in Rom 
Diese Ausstellungssektion stellt die „Sixtinische Madonna“ im Kontext der römischen Arbeiten Raffaels und weiterer Künstler der Renaissance vor. Bedeutende Werke Raffaels werden als Leihgaben aus internationalen Museen zu sehen sein, so etwa die „Garvagh Madonna“ (um 1509/10) aus der Londoner National Gallery oder ein Fragment eines Engels (um 1512) aus der Pinacoteca Vaticana.

Der spektakuläre Ankauf der „Sixtinischen Madonna“ durch August III. 
Fast 250 Jahre blieb die „Sixtinische Madonna“ an ihrem ursprünglichen Aufstellungsort in Piacenza so gut wie unbekannt. Erst durch ihren spektakulären Ankauf durch August III. 1752/54 für die Gemäldegalerie in Dresden trat sie in die Öffentlichkeit. Adolph Menzel hielt in seinem Pastell „Platz für den großen Raffael!“ (1855/59) den legendären Ausspruch Augusts III. bei der Ankunft des Gemäldes fest. Anhand bislang zum Teil nie ausgestellter Dokumente aus dem Sächsischen Hauptstaatsarchiv Dresden, der Biblioteca Passerini-Landi und dem Archivio Gulieri in Piacenza wird die wechselvolle Ankaufsgeschichte vorgestellt. 

Die „Sixtinische Madonna“ in Literatur, Kunst, Musik und Design 
Durch die öffentliche Präsentation der „Sixtinischen Madonna“ in der Gemäldegalerie in Dresden begann gegen 1800 die rezeptionsgeschichtliche Auseinandersetzung mit dem Werk in Literatur, Kunsthandwerk, Fotografie und Musik. Parallel dazu wurde die Sixtina in der Malerei und Grafik kopiert und reproduziert, wie Friedrich Burys Gemälde „Kurprinzessin Auguste die Sixtinische Madonna kopierend“ (um 1808/09) aus dem Museum Schloss Wilhelmshöhe in Kassel illustriert. Außerdem war das Gemälde ein beliebtes Motiv in Zeitschriften, Stickbildern, Werbung, Karikaturen und Poesiealben des Bürgertums im Biedermeier und im Deutschen Kaiserreich. Im 20. Jahrhundert wird der Mythos des Bildes durch den Zweiten Weltkrieg, den Abtransport nach Russland im Jahr 1945 und die propagierte Legende von der Rettung des Gemäldes durch die sowjetischen Truppen weiter geschrieben. Die Rettungslegende überdauerte die Rückkehr des Gemäldes im Jahr 1955 und fand ihren Ausdruck z.B. in dem Bild von Mikhail Kornetsky „Die Rettung der Madonna“ (1984/85) aus dem Latvian National Museum of Art in Riga. 

Eine internationale Karriere: Die Engelchen in Kitsch und Kunst
Die zwei Engelchen der „Sixtinischen Madonna“ wurden als eigenständiges Bildmotiv erstmals um 1800 benutzt. Seitdem haben sie losgelöst von der „Sixtinischen Madonna“ eine eigene „Karriere“ gemacht. Die Ausstellung zeigt Beispiele sowie Karikaturen vom frühen 
19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. 

Nur ein paar Fußschritte entfernt steht die Semperoper, die im Krieg zerstört und zwischen 1977 und 1985 wiederaufgebaut wurde. Sie zählt heute wieder zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt. Die Semperoper Dresden ist ein Haus von Weltruf mit einem Ensemble von Rang und internationalen Gästen. Beim Luftangriff auf Dresden am 13. Februar 1945 zerstört, konnte die Semperoper 40 Jahre später, am 13. Februar 1985, feierlich wiedereröffnet werden. 2010 wurde das 25-jährige Jubiläum der neuen Semperoper gefeiert. 

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Seit der Spielzeit 2010/11 leitet Dr. Ulrike Hessler als Intendantin die Geschicke des geschichtsträchtigen Hauses. Hier spielt die Sächsische Staatskapelle Dresden , 1548 durch Kurfürst Moritz von Sachsen als Hoforchester gegründet und damit eines der ältesten und traditionsreichsten Orchester der Welt. Bedeutende Kapellmeister haben ihre Geschichte geprägt, darunter Heinrich Schütz, Carl Maria von Weber und Richard Wagner, der das Orchester als seine »Wunderharfe « bezeichnete. Richard Strauss war der Staatskapelle fast siebzig Jahre lang freundschaftlich verbunden. Ab der Saison 2012/13 ist Christian Thielemann ihr nächster Chefdirigent. Der von Carl Maria von Weber 1817 gegründete Opernchor ist ebenfalls durch Konzerte und CD-Produktionen über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Weber war es auch, der sich für ein fest engagiertes Ballettensemble in Dresden engagierte. In den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts erlebte das Ballett in der Semperoper einen ersten Höhepunkt. Seit 2006/07 ist Aaron S. Watkin Ballettdirektor des Semperoper Ballett . Seine künstlerische Vision: Tanz zu schaffen, der vom Herzen kommt und zum Herzen spricht. An der Semperoper wurde Operngeschichte geschrieben: Richard Wagner konnte hier »Rienzi«, den »Fliegenden Holländer« und »Tannhäuser« zur Uraufführung bringen. Untrennbar ist auch die Verbindung zu Richard Strauss. Neun seiner Opern kamen hier zum ersten Mal auf die Bühne, darunter »Salome«, »Der Rosenkavalier« und »Elektra«. Tradition und Moderne gehen seit Jahrhunderten Hand in Hand. 

Wer zwischendurch statt kulturellem auch leiblichen Hunger verspürt, dem ist der berühmte Sophienkeller zu empfehlen, der sich im Taschenbergpalais befindet. 
Das Taschenbergpalais befindet sich, wie sein Name schon sagt, auf dem Taschenberg im Zentrum der Dresdner Altstadt.
Es entstand ab 1706 unter der Leitung des späteren Zwingerbaumeisters M. D. Pöppelmann. Ursprünglich war das Palais nur als Mittelbau unter August dem Starken für dessen erste Mätresse, die Reichsgräfin Cosel erbaut worden.
Wegen seiner orientalischen Einrichtung nannte man es auch „Türkisches Haus“. Die beiden Seitenflügel wurden erst ab 1756 angebaut.

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Nach der Verbannung der Gräfin Cosel diente es bis 1918 als Wohnpalais für die königliche Familie bzw. die Thronfolger.
Beim Wiederaufbau des völlig zerstörten Taschenbergpalais zwischen 1992 – 1996 stieß man bei archäologischen Grabungen auf die Grundmauern der sogenannten „Einsiedelschen Häuser“. Original-Mauerteile sind bis heute erhalten geblieben.
Ein Museum mit einem alten Holzbrunnen und anderen historischenFUNDEN erinnert an frühere Zeiten der Stadt Dresden.
Die Namensgebung des „Sophienkellers“ steht im engen Zusammenhang mit der ehemaligen Sophienkirche, dem größten und ältesten Kirchbaus Dresdens. Der im neogotischen Stil eingerichtete Eingangsbereich wurde der „Sophienkirche“ nachempfunden.

Einer der bedeutendsten Anziehungspunkte Dresdens ist aber die Frauenkirche. Am 30. Oktober 2005 fand, nach 11 Jahren des Wiederaufbaus, unter riesigem Interesse der Weltöffentlichkeit die feierliche Weihe statt. Die Frauenkirche Dresden ist Anziehungspunkt für zwei Millionen Menschen jährlich. Viele kennen ihre besondere Geschichte der Zerstörung und Wiederaufbau, andere entdecken vor Ort, was bürgerschaftliches Engagement, Glaube und Versöhnungswille bewirken können. Mit einer Vielfalt an Angeboten – von Besichtigungszeiten und Führungen über Gottesdienste und Andachten bis hin zu Konzerten, Lesungen und Vorträgen – lädt das Gotteshaus mit der markanten steinernen Kuppel alle ein, am Leben in der Frauenkirche teilzuhaben. Fasziniert stehen immer wieder Gäste Dresdens auf dem Neumarkt und betrachten das Miteinander von hellen und dunklen Steinen in der Fassade der Frauenkirche. Und selbst so manchem Dresdner wird bei diesem Anblick erst wieder richtig bewusst, dass dieser mächtige barocke Kuppelbau zwischen 1994 und 2005 aus einem riesigen Trümmerberg erwachsen ist. Getreu dem historischen Vorbild und unter weitmöglichster Verwendung des originalen Materials, das exakt an seinem ursprünglichen Platz eingefügt wurde, entstand dank Spenden aus ganz Deutschland und aller Welt diese besondere Kirche wieder.

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Das Motto der Kirche – Brücken bauen, Versöhnung leben, Glauben stärken – zieht sich wie ein roter Faden durch die zahl- und facettenreichen Angebote. Sonn- und feiertägliche Gottesdienste, an den anderen Tagen Andachten mit Orgelmusik und anschließender Kirchenführung für alle interessierten Besucher, Vortragsreihen zu Friedens- und Versöhnungsthemen, Lesungen und insbesondere auch Konzerte sind feste Bestandteile des Lebens dieser Kirche. So gibt es in der Osterzeit die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach unter der Leitung von Ludwig Güttler zu hören. Passend dazu ist ein spannender Kriminalroman „Die 5. Passion“ von Oliver Buslau im Goldmann-Verlag erschienen. Das Gotteshaus kann zu Zeiten der Offenen Kirche besichtigt werden – entweder individuell, geführt in einer Gruppe oder mit einem Audioguide. Besonders lohnenswert ist auch der Aufstieg zur Aussichtsplattform in der sogenannten Laterne: Oberhalb der steinernen Kuppel auf 67 Metern Höhe kann man seinen Blick den Elbbogen entlang und über die barocke Dresdner Altstadt schweifen lassen. Auch wenn die Frauenkirche Dresden keine feste eigene Gemeinde hat und sich vielmehr bei jedem Angebot eine Gemeinde auf Zeit bildet, wird in unzähligen Gesprächen und Gästebucheinträgen eine intensive Verbundenheit der Menschen aus nah und fern deutlich. Für viele ist es nicht „die“, sondern „unser aller“ Frauenkirche. Dass diese Kirche institutionell durch eine Stiftung, die Stiftung Frauenkirche Dresden, getragen wird, ist übrigens einmalig in Deutschland. Der Stiftung obliegt es, die satzungsgemäß verankerte gemeinnützige kirchliche Nutzung und den Erhalt des Bauwerks zu ermöglichen. Dafür ist und bleibt sie fortwährend auf die immateriell durch ehrenamtliches Engagement und materiell durch Spenden gewährte Unterstützung der Menschen angewiesen. 

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Hofkirche, das Residenzschloss mit dem Historischen und dem Neuen Grünen Gewölbe , die Brühlsche Terrasse oder das Militärhistorische Museum der Bundeswehr – Dresden hat eine Vielzahl historischer Orte zu bieten. 

Das Militärhistorische Museum ist mit über 10.500 in der Dauerausstellung gezeigten Exponaten auf insgesamt 19.000m² Ausstellungsfläche eines der größten und modernsten militärhistorischen Museen Europas. Mit der ungewöhnlichen neuen Fassade und der baulichen Wechselwirkung zwischen Alt und Neu geht die Bundeswehr auch mit dem Konzept neue und ungewöhnliche Wege. So sieht das neue Konzept eine multiperspektivische und kritische Darstellung von Militärgeschichte vor. Das Museum möchte über die Geschichte nicht nur informieren, sondern zu Fragen und zum Mitdenken anregen. Themen wie Gewalt, Leiden und Zerstörung werden aufgegriffen und durchdringen alle Teile der Ausstellung. Im Sinne eines modernen museumspädagogischen Ansatzes wird das Militär nicht nur als Institution, sondern auch in seiner Wechselwirkung zum wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und gesamtöffentlichen Leben dargestellt. Das Museum stellt, analog zum Ziel allgemeiner Geschichtswissenschaft, den Menschen ins Zentrum seiner Dauerausstellung. Der Mensch mit all seinen Ängsten, Hoffnungen, Leidenschaften, Erinnerungen, Trieben, mit seinem Mut, seiner Vernunft und Aggressionsbereitschaft. Krieg ist nur verständlich, wenn seine Darstellung die Natur des Menschen zur Grundlage nimmt. 

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Das Museum zeigt Bausteine einer Kulturgeschichte der Gewalt, deren Wesen und Ursache alle Ausstellungsbereich aber auch die bauliche Konzeption durchdringt. Das Militär wird im Sinne eines modernen militärhistorischen Ansatzes nicht nur als Institution, sondern als Faktor wirtschaftlichen, gesellschaftlichen,kulturellen und gesamtöffentlichen Lebens verstanden. Die Gesamtkonzeption von Architektur und neuer Dauerausstellung steht für das Nebeneinander von klassischen und neuartigen Sichtweisen und Ausdrucksformen. Tradition und Innovation – alte und neue Interpretationen von Militärgeschichte – bilden die Eckpunkte der Konzeption. Das MHM bietet zwei Zugänge zur Militärgeschichte, die sich architektonisch und durch die Ausstellungsgestaltung unterscheiden: thematische Querschnitte im Neubau und chronologischer Rundgang im sanierten Altbau. 
Im Neubau werden Ausstellungsstücke nach übergeordneten Themen in größere Sinn-, Erfahrungs- und Funktionszusammenhänge gestellt. Dieser Museumsteil ist der Zusammenschau und der Vergleichbarkeit von ähnlichen, gleichen und verwandten Phänomenen, Prozessen und Erinnerungen gewidmet, die nicht nur einer Epoche zuzuordnen sind. Die Ausstellungsgestaltung schafft eine kritische Distanz zu den Exponaten  und wirkt so der Faszination entgegen, die mit einer klassischen militärtechnischen Ausstellung bei vielen Besuchern hervorgerufen wird. 
Im Altbau führt dieser Ausstellungsteil v om Spätmittelalter bis zur Gegenwart durch die Zeitgeschichte. Das Verhältnis von Militär und Gesellschaft in Deutschland wird vor dem Hintergrund der allgemeinen Geschichte dargestellt. Übergreifende Leitfragen durchziehen die Chronologie und ermöglichen einen neuen Blick auf alte Gegenstände und Themen. Durch ein dreiteilig abgestuftes Raumsystem wird auf den unterschiedlichen Wissens- und Erfahrungsstand der Besucher eingegangen. Der Außenparcours bietet einen allgemeinen Einblick in das Charakteristische der jeweiligen Epochen. Auf zwei Vertiefungsebenen kann der Besucher jedoch tiefer einsteigen, sich Details erschließen und sich mit speziellen Themen des jeweiligen Zeitraums intensiver auseinandersetzen. 

Bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft wird man schnell fündig beimMARITIM HOTEL DRESDEN. Pünktlich zum 800-jährigen Stadtjubiläum wurde am 15. Mai 2006 im historischen Dresdner Erlweinspeicher das Maritim Hotel mit 328 Zimmern und Suiten der Vier-Sterne-Superior Kategorie eröffnet. Lange Zeit lag das unter Denkmalschutz stehende Gebäude brach – bis die Maritim Hotelgesellschaft das alte Bauwerk wieder zum Leben erweckte. Zwischen 1913 und 1914 erbaute der Dresdener Stadtbaurat Hans Jakob Erlwein im Packhofviertel, direkt am Ufer der Elbe und in unmittelbarer Nachbarschaft der barocken Altstadt, den fast 40 Meter hohen Warenspeicher. Seit 1992 stand das Gebäude leer, bis die Maritim Hotelgesellschaft im November 2004 begann, in der alten Hülle des Speichers ein vollkommen neues Hotel hochzuziehen. 3600 Quadratmeter Biberschwanz-Dachdeckung und ein grober Verputz wie zu Erlweins Zeiten helfen, ein Stück Dresden nach historischem Vorbild wieder neu entstehen zu lassen. 

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Zusammen mit dem Internationalen Congress Center Dresden (ICD), das Maritim bereits seit seiner Eröffnung im Mai 2004 bewirtschaftet, schafft das Hotel neue Dimensionen im Tagungs- und Kongressbereich Sachsens. Das ICD verfügt über insgesamt 30 Veranstaltungsräume – teils kombinierbar – von 30 bis 1.165 Quadratmetern Größe. Im Gebäude können auf vier Ebenen insgesamt bis zu 6.800 Personen untergebracht werden. Der größte Saal bietet in Kombination mit weiteren fünf Sälen Platz für bis zu 4.147 Gäste in Stuhlreihen und bis zu 5.000 für Stehempfänge und -banketts. Über einen Verbindungsgang können die Gäste aus dem ICD direkt ins Hotel gelangen. Kernstück des modernen Maritims ist das lichtdurchflutete Atrium, das sich über die gesamten zehn Etagen des Gebäudes erstreckt. Von hier aus sind alle Einrichtungen – Restaurant Wintergarten, Pianobar, Wellnessbereich und die Zimmer, im neoklassischen Stil eingerichtet – bequem zu erreichen. Für diejenigen, die Dresden gerne mal kennenlernen möchten, bietet Maritim ganzjährig buchbare Arrangements an. Zum Beispiel das Paket „Dresden Sächsisch gut“, das für 154 Euro pro Person imDOPPELZIMMER zwei Übernachtungen inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet, ein Abendessen sowie ein Willkommenscocktail, ein Gastgeschenk und die freie Nutzung von Schwimmbad und Sauna beinhaltet. Hinzubuchbar sind außerdem die Dresden City Card, diverse Eintrittskarten zu Sehenswürdigkeiten oder auch eine Schifffahrt auf der Elbe.

Für Dresden lohnt es sich immer, einen längeren Aufenthalt einzuplanen.


Weitere Informationen bei:

Dresden Tourismus GmbH
Tourist-Information
Schloßstraße 2; 01067 Dresden
oder
Wiener Platz 4; 01069 Dresden
info@dresden.travel

Maritim Hotel Dresden
Ostra-Ufer 2 / Devrientstr. 10 – 12
01067 Dresden
Telefon: + 49 (0) 351 216-0
Fax: + 49 (0) 351 216-1000
E-Mail: info.dre@maritim.de


Text und Fotos:

Matthias Dikert

Foto und Copyright „Die Sixtinische Madonna“ mit freundlicher Genehmigung von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden; Gemäldegalerie Alte Meister; Foto von Estel/Klut

Foto und Copyright „Platz für den großen Raffael!“ mit freundlicher Genehmigung von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und Germanisches Nationalmuseum Nürnberg


Textquellen:
Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
Maritim Hotelgesellschaft
Militärhistorische Museum der Bundeswehr
Stiftung Frauenkirche Dresden
Semper Oper
Sophienkeller
DresdenMARKETING GmbH