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Zwickau – Die Perle der Kurfürsten

Zwickau hat sich jahrhundertelang dank günstiger Lage glanzvoll entwickelt. Zuerst wurde Silber abgebaut, später Steinkohle. Und mit Horch hielt Anfang des 20. Jahrhunderts der Überflieger der jungen Automobilindustrie Einzug.
Heute glänzt Zwickau damit, als erste Stadt komplett den Eintritt für (staatliche) Museen abgeschafft zu haben (seit 2012). Führungen müssen indes noch bezahlt werden und lohnen sich je nach Vortragendem durchaus. 
Doch “Geld wie Heu” hat die Stadt heute nicht mehr. Im 15. Jahrhundert war Zwickau durch Silber so reich, daß sie Geld verleihen und von den Zinsen leben konnte. 
Zwickau gründete in Richtung Erzgebirge den Ort Schneeberg, der zum zwickauer Silberzentrum avancierte. Aber die Schneeberger mußten auch den immensen Bierdurst der Zwickauer mit stillen. Zwickau hat im 16. Jahrhundert bei 3-4.000 Einwohnern neun Millionen Liter Bier verbraucht. Das sind 3 Liter pro Tag und Bewohner. Die zwickauer Kapazitäten reichten für derart großen Durst nicht aus. 

Schumann-Haus
Der Romantiker Robert Schumann wurde in Zwickau geboren. Heute weltberühmt, wie auch seine Frau Clara, deren Instrument einst den 100er aus D-Mark-Zeiten zierte. 
Robert Schumann galt ja als hoffnungsloser Träumer. Er fuhr nicht nur ein Jura-Studium gegen die Wand, was bei seinen musikalischen Vorlieben auch kein Wunder war, er scheiterte auch mit dem Musikstudium. Das Komponieren lag ihm allerdings deutlich mehr am Herzen und so schrieb er leichtes Klavierzeug für Verleger und gründete überdies mit der Hilfe seines Vormundes einen Verlag, der eine Musikzeitschrift herausgab. Interessanterweise die einzige, die aus dem 19. Jahrhundert bis heute noch existiert. 

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Der Vater bleibt für die Nachwelt eher auf der Strecke. Als Verleger war er der Erste, der so was wie ein Taschenbuch herausgab: seine volkstümlichen Klassiker-Ausgaben. Wohl deshalb war Sohn Robert auch der Verleger ein wenig im Blut geblieben, wenn auch nicht sonderlich erfolgreich. Als kleine Anekdote aus der Schulzeit sei erwähnt, daß er mit seinem Bruder und einigen Schulkameraden ein kleines Theater betrieb, welches durchaus bekannt war, denn Einnahmen bis zu drei Thaler wurden von Robert überliefert. 
Das Geburtshaus wurde 1956 zum 100. Todestag des Komponisten zum Museum umgebaut. 1954 gab es eine große Flut und danach war das Gebäude eigentlich abrißreif. Die Sanierung bezog zwei Nachbarhäuser ein, und der Haupteingang wurde vom Markt in die Münzgasse verlegt. Allerdings gilt die alte postalische Adresse noch heute. Das Haus jedoch ist viel größer, hat einige Neubaubereiche und kann durch die Erweiterung einen eigenen Konzertsaal vorzeigen.
Schumann-Fest ist 2014 im Juni.

Priesterhäuser
Die drei Häuser gehören heute zu den ältesten erhaltenen Wohnhäusern Deutschlands und stammen aus dem 13. Jahrhundert. Von den ursprünglich zwölf im Halbkreis angeordneten Häusern hatten nur vier das 19. Jahrhundert überstanden, denn die Stadt ließ den Rest schon damals abreißen. Bis 1977 lebten dann noch Menschen in den vier verbliebenen Häusern, doch selbst für DDR-Verhältnisse war dies nahezu unzumutbar. Der Platz sollte “sozialistisch” bebaut werden. Doch dann wurde entdeckt, daß die Häuser etwas Besonderes waren. Da jedoch weder Mittel noch Baumaterial vorhanden waren, gab es lediglich Sicherungsmaßnahmen. Nach der Wende ist aufwendig restauriert worden und ein Museum eingezogen, welches das Leben im 15. Jahrhundert abbildet.
Ursprünglich lebten hier Kirchenleute, wohl die Meßpriester. Nach der Reformation – Zwickau war die zweite reformierte Stadt des Reiches und der Dom wurde schon recht früh komplett umgebaut – zogen neben dem Glöckner auch Lehrer ein. 
Nun fragt man sich, warum bei ständigen Stadtbränden die Häuser überlebt haben. Nun, die Wahrheit ist, es handelt sich im unteren Teil um die ältesten erhaltenen Steinhäuser Mitteldeutschlands. Starke Lehmschichten waren damals der Feuerschutz und haben in diesem Fall gut funktioniert. Der große Stadtbrand von 1403 hat große Teile der Stadt komplett zerstört, oben waren auch diese Häuser abgebrannt, der untere Teil blieb jedoch erhalten. Der neue Dachstuhl aus dem Jahr 1405 ist noch im Original zu bewundern: Sonst ist so ein Gestühl nur noch in Burgen und Kirchen zu sehen. 

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Dabei waren Balken und ähnliches aus Holz. Man fragt sich, warum die erhalten geblieben sind. Da früher offenes Feuer in Häusern üblich war – weswegen es immer wieder zu verheerenden Bränden kam – hatten Holzwürmer nie eine Chance. 
Daß es mit Bränden schon damals auch anders aussehen konnte, zeigten die Zwickauer: Nach dem großen Brand von 1403 änderten sie das Baurecht. Es gab wesentlich strengere Regeln und der Erfolg zeigte sich. 1403 konnte man ungehindert von einem Tor zum anderen sehen. Danach brannte es nur noch lokal begrenzt. Und der Schwanenteich (damals vor den Toren der Stadt) lieferte über einen absperrbaren Kanal Löschwasser in die Stadt.
Das Museum zur Stadtgeschichte ist wie kaum ein anderes in der Lage, den Lebensalltag anschaulich zu schildern. Durch den Reichtum war das Bildungsniveau selbst unterer Bevölkerungsschichten in Zwickau sehr hoch. Damit gilt Zwickau als Bildungsvorreiter im Reich. Und so entstanden schon im 15. Jahrhundert viele private Chroniken, darunter auch von einfachen Menschen wie Handwerkern. 

August-Horch-Museum
Auf dem alten Produktionsgelände steht heute ein opulentes Museum. Kaum haben wir die Nasen in die Ausstellungshalle gesteckt, empfängt uns ohrenbetäubender Lärm: Die Soundanlage, die Besucher bedienen können, um den Rennwagensound als Originalerlebnis zu “genießen”. Das gesamte Museum bebt förmlich. 
In den 30ern schossen die legendären Silberpfeile über die Rennstreken. Die Geschwindigkeiten lagen wie heute in der Formel 1. Die Reifen drehten noch im 5.Gang beim Beschleunigen aus der Kurve durch. Lenkkraftverstärker gab es nicht und Warmduscher wie Schumi und Co. durften nicht einmal in die Nähe von echten Rennfahrern. Diese fuhren klaglos 500 km und stiegen trotz Handschuhen mit blutigen Händen aus dem Cockpit. Und spezielle Klebereifen gab es noch nicht. Das war handelsübliche Ware mit Profil. Prinzipiell basiert noch heute die gesamte Formel 1 auf dem Prinzip vom 38er Silberpfeil Typ D. 
Ein paar Winkel weiter steht eine Motorkraft-Messanlage. Bei Führungen darf der alte Motor zeigen, was in ihm steckt. Die hochgezüchteten PS-Monster von heute reichen da nicht heran. Und bestaunen kann man ebenfalls das im Original erhaltene Arbeitszimmer von August Horch. Die Einrichtung von 1910 war bis weit in die DDR im Originalzustand verblieben. Es war der Arbeitsplatz des Finanzvorstandes der Sachsenwerke. Als eines Tages ein Neuer alles rausreißen wollte, scheiterte er mit seinen Plan-Träumen und holte sich eine Abfuhr.
Die Geschichte von August Horch ist … kurios? August war wohl der erste Frisierer und Geschwindigkeits-Papst. Ursprünglich bei Benz in Diensten, wollte er ein wenig Dampf in die Kutschen bringen. Das kam dort aber nicht gut an. Dennoch frisierte er einen Victoria und schraubte ihn von 18 auf 32 km/h Höchstgeschwindigkeit. Damit überholte er einen vollbesetzten Zug gleich zweimal. Die Eisenbahngesellschaft beschwerte sich daraufhin. 25 km/h galt zu jener Zeit als Standard der Bahn und wenn Autos schneller fuhren, fürchtete man um sein Geschäft.
Er verließ Benz und gründete Horch. Es gab Streit, und er gründete sein zweites Werk. Die Aktionäre des ersten verboten ihm jedoch, seinen eigenen Namen zu verwenden. Also wurde dieser latainisiert und Audi schrieb Weltgeschichte. Und das alles unter den Augen von Horch, denn August baute das zweite Werk in Sichtweite des ersten auf.
Audi baute den ersten Linkslenker. Ursprünglich waren alle Autos mit Rechtslenker versehen, da sich Autos aus Kutschen entwickelten und der Kutscher traditionell rechts saß. Zu jener Zeit galt, daß jeder dort fahren konnte, wo er wollte. 1920 wurde Rechtsfahren zum Gebot. Untersuchungen ergaben, daß dann der Linkslenker besser wäre und Audi war der erste. Die Gänge wanderten von rechts außen in die Mitte.
Vorher gab es schon andere Meilenstein-Regeln: 1909 das Gesetz zur Minimum-Ausleuchtung von 20 m durch die Scheinwerfer und für zwei getrennte Bremssysteme. Obwohl anfänglich Autos nur etwas für Reiche waren, also Adel, Großunternehmer, Ärzte und Juristen, wurde schnell Handlungsbedarf sichtbar. Das Tankstellen-Netz war opulent: Im Schnitt kam eine Tanke auf zwei Autos. Geld wurde schon damals mit dem Benzinverkauf nicht verdient. 
Audi war jahrelang die Nummer 1, gewann viermal hintereinander die Alpentour, die als schwierigstes Rennen galt. Als August Anfang der 20er das Werk verließ, begann der Abstieg. Der A18 war hoch innovativ: Multifunktionslenkrad, Kompressor zum Reifenpumpen (damals waren zwei Platte auf 100 km Durchschnitt), doch der Preis sollte 20.000 Mark betragen, der Konkurrenz-Horch lag bei 14.000 Mark. 
1932 taumelten die Autohersteller im Zuge der Weltwirtschaftskrise dem Abgrund entgegen. Die Staatsbanken wollten das Geld zurück und die Eigner waren zerstritten. Wanderer war als einziges Unternehmen gut aufgestellt. Die hatten jedoch das Pech, daß deren Bank pleite ging. Opel hatte 1929 an die Amis verkauft und war zulassungsstärkster Produzent bis 45: 80.000, danach AutoUnion mit 50.000, Daimler mit 20.000, 15.000 diverse andere, BMW 7.000. Zwangsverheiratet wurden 1932 Audi, Horch, DKW und Wanderer zur AutoUnion.

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Auch Lohnaufzeichnungen sind noch vorhanden: Ein Facharbeiter verdiente 69 Pfennig/Stunde bei Akkordarbeit und 59 Pf ohne Akkord. Bei einer 48-Stunden-Woche kam er so auf 150 Reichs Mark (RM) Brutto, was 125 RM Netto waren. Ein Ingenieur erhielt 16 RM mehr im Monat. Eine Wohnung für eine 4-köpfige Familie kostete in Zwickau zu jener Zeit 25-30 RM, ein DKW-Motorrad in Ratenzahlung 40 RM/Monat, den Liter Sprit gab es für 39 Pf. 
Und nun werden alle lesenden Frauen entsetzt aufschreien: für ihresgleichen gab es 20 Prozent weniger Lohn. Tatsache ist jedoch, daß zumindest bei Horch/Audi die Frau finanziell mehr gleichgestellt war als heute in der Bundesrepublik rund 83 Jahre später. Das Familienministerium hat für 2012 eine Zahl von 23 Prozent unter dem Männerlohn veröffentlicht. 
Die DDR schloß an die Autotradition an. Zwar demontierten die Russen so ziemlich alles und lediglich 80 Werkzeugmaschinen blieben stehen, doch kurioserweise wurden dafür die Maschinen eines KZs von der Kommandantur nach Zwickau verbracht. Zuerst wurde weiterhin der altbekannte Name (VEB) Horch verwendet, dann hieß der Volkseigene Betrieb Sachsenring. Der erste Trabant war ein Luxusauto mit Viertakter und Blechkarosse. Hochwertiges Blech stand aber auf der Embargo-Liste. Illegale Einfuhren aus Südamerika sorgten für 2.000 produzierte Stück bis Ende der 50er. Sachsenring mußte sich also Alternativen überlegen. Zuerst Holz. Damit war schon vor dem Krieg von DKW produziert worden, sogenannte Volksautos – nicht zu verwechseln mit Volkswagen. In fünf Jahren entwickelte das Team den neuen Werkstoff Duroplast. Ein recht komplizierter Vorgang. Warum die DDR mit dem Trabant nicht wirklich flächendeckend motorisiert werden konnte, zeigt der Vergleich der Pressen: Eine Blechpresse benötigte für ein Teil 30 Sekunden, die Duroplastpresse aufgrund des komplexen Vorganges acht Minuten – heutige Blechpressen benötigen maximal acht Sekunden. 
Die dem neuen Werkstoff zu Grunde liegende Idee wurde jedoch nicht in der DDR ausgetüftelt. Schon die AutoUnion hatte mit Harz und Zellulose erste Versuche in den Jahren 1935 bis 41 unternommen. Auf dieser Basis setzten die Arbeiten des Entwicklerteams auf. Da die DDR nicht über Hochleistungspressen verfügte, mußte der Werkstoff variiert werden. 1954 war es dann soweit: Phenolharz und Baumwolle unter Druck und Hitze zusammengeführt ergaben Duroplast. Nun konnten die Planungen für ein Auto auf dieser Werkstoffbasis erfolgen. Wegen Verzögerungen bei den Zulieferern wurde eine Zwischenlösung eingeschoben, die maßgeblich dazu beitrug, den neuen Werkstoff zu etablieren und sogar Applaus von jenseits der Grenze zu erhalten. 
Dennoch ist das Kapitel Trabant bisher nur andeutungsweise im Museum integriert. Bis 2015 wird noch gearbeitet, dann gibt es eine eigene Trabant-Ausstellung. 

Gewandhaus-Theater
Dieses Gebäude wurde 1522 als Zunfthaus der Tuchmacher errichtet. Frecherweise bauten sie es so, daß es über die Frontseite des Rathauses reicht. Das war eigentlich undenkbar und beweist, welche Macht damals diese Zunft hatte. 
Das Rathaus ist übrigens rund 600 Jahre alt, mehrmals umgebaut und 2009 im neogotischen Stil des 19. Jahrhunderts restauriert worden. 
Jeder Weber mußte seine Stoffe im Zunfthaus zur Prüfung abgeben. Die Vorschriften waren sehr streng, doch die Stadt als “Perle Sachsens” hatte einen Ruf als Handelsstadt und dieser eilte ihr weit voraus. 
Ursprünglich war es nicht mehr als eine “schäbige” Holzhütte gewesen, die dem Prüfer als Arbeitsplatz diente. Und diese wurde eben nicht wirklich ernst genommen. Da mußte die Zunft nachlegen. Das Gebäude wurde als Tuchkaufhaus geplant und ausgeführt. 1823 erfolgte der Umbau in ein Theater und es wurde “fahrendem Volk” erlaubt, dort zu spielen. 

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Zwickau hatte ein kleines Problem: Als eine der wichtigsten Städte Sachsens, teilweise mit legendärem Reichtum gesegnet, verfügte die Stadt über kein Theater. Und das, obwohl zu jener Zeit jeder, der was auf sich hielt, ein solches besitzen mußte. Doch sämtliche Neubaupläne scheiterten. Und da die Zünfte mittlerweile Geschichte waren, bot sich dieses Haus am Markt an. 
Der legendäre Reichtum ist lange her. Von fließenden Geldern kann heute keine Rede mehr sein, und so mußte das Theater inzwischen mit Plauen fusionieren. Aber Vogtländer und Westsachsen sind zwei verschiedene Menschenschläge, die nicht “dieselbe Sprache sprechen”. Aber irgendwie schafft man es dennoch.
1995 wurde umgebaut, dabei zu viel Asbest freigesetzt, so daß in der Folge komplett saniert werden mußte. Da gab es dann große Träume … Doch es blieb dabei, der Standort ist immer noch kein typisches Theater. Es blieb bei der Multiplex-Bühne und der schlichten, zweckdienlichen Konzeption. Aber bei einer 400er-Kapazität kann man auf rund 70 Prozent Auslastung schauen. Und das ist schon mal nicht schlecht. 

Der Jugendstil in Zwickau
Jugendstil? Zwickau? Doch, doch und dazu noch zwei richtig schöne Vertreter des Jahrhundertwende-Geschmackes. 
Mit der Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe gönnte sich Darmstadt ja eine der vordersten Plätze im Jugendstil. Ein Werk war dann das städtische Bad. Nun, ein Jugendstilbad hat auch Zwickau. Und es kann lässig mit dem Darmstädter mithalten. Das Johannisbad wurde bis 2000 drei Jahre lang saniert und glänzt heute mit wunderschönen Kacheln und der originalen Umkleide. Dabei ist im direkten Vergleich gut zu sehen, daß Architektur und Gestaltung völlig andere Ansätze verfolgt haben. Übrigens gibt es nur drei erhaltene Jugendstilbäder. Zwickau gönnt sich auch ohne Reichtum heute etwas.
Ein richtiges Kleinod ist ebenfalls die Neue Welt. Das Konzert- und Ballhaus wurde 1903 errichtet und immer im Originalzustand erhalten. Durch glückliche Fügung ging der Krieg spurlos am Ballsaal vorbei und zu DDR-Zeiten wurde ein Neubau vorgesetzt, aber das Ensemble an sich nicht angetastet. 
Mit Bestuhlung passen knapp 1.000 Besucher rein, ohne sind es gar 3.000. Alle deutschen Größen gastierten hier. Meist in ihren Anfangstagen, denn die Stadthalle hat wesentlich mehr Kapazitäten. 
Die Bühne ist variabel, so daß auch Ballett-Aufführungen kein Problem sind. 
Die Neue Welt ist der größte und schönste Jugendstil-Terrassensaal Sachsens und einziges Haus des Bundeslandes in der “Liste der besten Tagungslocations Deutschlands”.
Der Glaskasten-Vorbau wurde in den 80ern angesetzt. Davor gab es an dieser Stelle ein Haus.Beide waren mittels eines Überganges verbunden, obwohl sie nichts miteinander zu tun hatten. 

Hotel-Tip
Das Holiday Inn liegt direkt am Kornmarkt. 
Von hier ist es ein Katzensprung zu den meisten städtischen Sehenswürdigkeiten. Und wer bei schönem Wetter eine gemütliche Radltour entlang der Mulde unternehmen möchte, erhält als Gast kostenlose Fahrräder. 


weitere Informationen: 
Tourismusregion Zwickau e.V.: 037 608 272 43 (Tel.)

Bericht:

Otger Jeske

Fotos:

Matthias Dikert